Alles anzeigenMoin @Ahura
Nun steigere Dich doch da nicht so rein. Es gibt genug Autohersteller, die, um gute Bremswege hinzubekommen, ihre Wagen mit aufpreispflichtigeren Breitreifen zu den Tests abgeben. Die AutoZeitung ist eine von ganz wenigen Zeitschriften, die die Serienbereifungsgrößen und die tatsächlich montierten mit Marke auflisten.
Zum Thema „gute Reifen nach hinten“ wurde schon viel geschrieben, deshalb von mir ergänzend aus Erfahrung nur kurz dazu: mehrere Instruktoren bei der AMG-Driving-Academy bei diversen Trainings und auch beim ADAC empfahlen unabhängig voneinander selbiges.
Zum Thema „Verschleißgrenze“ nur noch soviel: zu 90% entscheidet das mein „Popometer“, zumal es auch markenabhängig ist. Pirelli bauen in Sachen Grip ab <4mm überproportional schnell ab, bei Conti und Dunlop dauert es etwas länger.
Wann jemand die Reifen verschleißbedingt wechselt, sollte er selbst entscheiden. Manche machen das dann eben erst im Krankenhaus
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Ooops, der war böse....
Oldschool
Das mit der markenabhängigen Verschleissgrenze stimmt. Michelin hat ja einen Reifen entwickelt der bis an die Verschleissgrenze seine guten Eigenschaften behält. In Autozeitungen haben sie es getestet und es stimmt. Ich habe den Reifen noch nicht gefahren werde ihn aber bei nächsten Kauf in die engere Wahl nehmen. Michelin ist zwar teuer aber wenn man den Test glauben darf sind sie auch nur teuer bei der ersten Anschaffung. Sie haben aber in den Test immer eine extrem hohe Laufleistung und sind dadurch oft Preisleistungssieger.
Zum kürzeren Bremsweg, auch Stahlflex Bremsleitungen verkürzen den Bremsweg aber die wenigsten bauen sie ein obwohl sie nicht teuer sind