Beiträge von CX3_Fahrer

    Ich stimme Euch beiden, Gladbacher und stephan-jutta voll und ganz zu.


    Eine Sache sollte man aber beachten:

    Die Zündkerzen, die von Mazda verwendet werden, sind platinbeschichtet und haben ein Wechselintervall von 120.000km beim CX-3 (beim MX-5 NC ist das ähnlich).

    Andere Zündkerzen aus dem Zubehörmarkt werden passen und im CX-3 gut funktionieren, ABER Zubehör-Zündkerzen haben oft deutlich kürzere Wechselintervalle, z.B. nur 30.000 oder 50.000km statt 120.000km.

    Das ist okay, muss aber berücksichtigt werden. Bei zukünftigen Werkstattbesuchen beim fMH sollte man darauf hinweisen, da ansonsten das lange Wechselintervall der originalen Platin-Zündkerzen verwendet wird.


    Just my 2 Cents...

    soviel ich weiss wird das öl kalt eingefüllt...wenn es heiss wird dehnt es sich aus und der ölstand steigt beim messen...also wenn ölstand bei kaltem motor auf hälfte ist würd ich mir keine Sorgen machen...

    ausserdem habe ich festgestellt das mehr öl verbraucht wird wenn man bis maximal auffüllt.....ich bin 5 milionen km mit LKW gefahren und da hatte ich genug zeit und möglichkeit zum rumprobieren...weiters

    500 000 mit motorrad und da das selbe Ergebniss.

    Es stimmt, jede Flüssigkeit dehnt sich aus, wenn sie erhitzt wird. ABER ... Wir reden beim CX-3 nur über knapp 4,5 Liter Öl, das im Motor vorhanden ist. Bei einem LKW ist das viel mehr. 4,5 Liter Öl dehnen sich nicht annähernd so weit aus, dass man das am Ölmesstab deutlich sehen kann.

    Angenommen, die 4,5 Liter Motoröl würden sich wenn das Öl ca. 80-90 Grad heiß ist um 1% ausdehnen, dann wären das statt 4,5 Liter nun 4,545 Liter, also knapp 4,6 Liter. Weniger als 0,1 Liter mehr als bei kaltem Öl. Das kann man fast nicht am Ölmesstab ablesen.


    Mach doch mal einen Test:

    Messe den Ölstand bei heißem Motor und einen Tag später misst Du bei kaltem Motor. Ich wette, Du wirst keinen wirklichen Unterschied feststellen.

    Wichtig und siehe unten: Nach dem Abstellen des heißen Motors ca. 5 Min warten, bis Du misst.


    Was allerdings tatsächlich sein kann:

    Wenn man den Ölstand direkt nach dem Abstellen des Motors misst, dann ist noch nicht das ganze Öl zurück die Ölwanne geflossen und dann "fehlt" Öl, sprich am Ölmesstab wird deutlich zu wenig Öl angezeigt, als tatsächlich im Motor vorhanden ist.

    ...wegen öil verbrauch wurde gesagt das ist üblich und normal. bei 21000 km laufleistung von mitte bis min. Was ist heute Passiert weiss ich nicht. ichkam morgen in garage und grosse fleck endekt.

    Weshalb denn "bei 21.000km ... von Mitte bis Min"? Ist denn bei der letzten Inspektion nur bis zur Mitte des Ölmessstabs aufgefüllt worden? Nicht bis max?

    Seltsam...

    Von Mitte bis Min entspricht ca. 0,5 Liter Ölverbrauch auf 21.000km, was für sich genommen vollkommen okay ist.

    ... Motor verbraucht öil,und heute zum schluss große öilflecke unten ...

    Hallo aibolit57 ,


    ein gewisser Ölverbrauch ist vollkommen normal. Wieviel Öl pro 1.000km verbraucht Dein Wagen?


    Ölflecken unterm Wagen sind natürlich vollkommen unakzeptabel und haben einen Fehler als Ursache.

    Jedoch habe ich noch nie gehört, dass die Mazda Skyactiv Motoren zu denjenigen gehören, die schon mal gerne undicht werden.

    Sehr seltsam.

    Ist das schon seit längerem so oder erst seit kurzem?


    Die schwarze Kunststoff Beplankung rund um die Radkästen bleicht gerne aus. Das hat unserer auch, und das ist tatsächlich unschön. Auch Pflegemittel wie das von Maguiar's helfen hier nur bedingt.

    Aber dass die Dinger knarzen höre ich zum ersten Mal.

    Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Drehmoment und Leistung:

    Leistung = Drehmoment × Drehzahl


    Da es bei dieser Art von "Tuning" nur um eine Leistungssteigerung von plus 18 PS (beim G150) bzw. plus 14 PS (beim G120) geht, und dieses Leistungsplus nicht die Welt ist, glaube ich nicht, dass Du das Mehr an Drehmoment im täglichen Betrieb merken wirst.

    Zumal ja auch auf der Webseite unten unter Punkt 1 steht, dass diese Werte nur unter bestimmten Umständen und eben nicht immer erreicht werden können.


    Zudem steht dort, dass es kein Teilegutachten gibt und man beim TÜV eine Einzelabnahme braucht. Wenn Du diesen offiziellen Weg gehen willst, dann kostet das nochmal gutes Geld.


    Mir persönlich wäre es das nicht wert für 14 bzw. 18 zusätzliche PS - im besten Fall.

    Hallo,


    hmmm ... der Tuner scheint mit diesen sog. SW Tuningboxen zu arbeiten, bei denen dem Motor andere Randparameter vorgegaukelt werden, um die einzuspritzende Spritmenge zu erhöhen und somit die Leistung zu "steigern".


    Was ich seltsam finde:

    Das Tuning für den CX-3 mit 120 PS verspricht ein Leistungsplus von 14 PS. Wir wissen jedoch, dass sich der 120 PS Motor mit SW Anpassungen recht problemlos auf 150 oder gar 165 PS bringen lässt (z.B. per SW Änderung durch "Darmstädter Luft / Bigi".

    Das wird hier, bei diesem Tuner nicht angewandt. Die arbeiten also anscheinend nicht mit diesem Wissen.


    Ich bin daher skeptisch...

    Eines der Probleme ist, dass das europäische Verbundnetz noch immer nicht wirklich gut geeignet ist, den Strom, den viele PV oder Windkraftanlagen erzeugen, zu verteilen. Das Netz ist immer noch so ausgelegt, wie damals üblich, den Strom von wenigen großen kalorischen Kraftwerken und Atomkraftwerken zu verteilen.

    Daher kommt es beim zeitlichen und regionalen Überangebot an PV oder Wind zu lokalen Netzüberlastungen und somit gesteuerten Abschaltungen von PV oder Wind. Wenn man diesen Strom besser europaweit verteilen könnte (kleinmaschiger und gezielter), dann bräuchte man seltener abzuschalten.


    Braunkohlekraftwerke oder Steinkohlekraftwerke sind sog. Grundlast-Kraftwerke. Sie kann man nicht schnell mal ab- und wieder anschalten. Das Hochfahren eines Braunkohle-Kraftwerksblocks dauert ca. 2 Tage. Schnell mal auf Lastschwankungen mit einem Braunkohlekraftwerk zu reagieren, geht nur beim Abschalten, nicht beim Hinzufügen.


    Wie gesagt, die Misere kommt vom nicht optimalen Zusammenspiel von europäischem Stromnetz und den vielen, dezentralen Einspeisern von erneuerbaren Energien. Beides passt noch nicht gut zusammen.

    Das COC Dokument hast Du beim Kauf des Wagens ausgehändigt bekommen. Solltest Du jedenfalls, denn ohne hättest Du den Wagen nicht zulassen können.

    Das COC Dokument wird vom Hersteller für das jeweilige Modell erstellt und enthält wichtige technische Details. Ja, man kann es als Kopie im Handschuhfach mitführen. Vorgeschrieben ist es nicht.

    Exakt so ist es.


    1. Ruß:

    Ruß entsteht im DPF, wenn Diesel unvollständig verbrennt. Bei der regelmäßigen Regeneration des DPF beim Fahren wird der Ruß verbrannt. Sollte das nicht vollständig klappen, kann man in einer Werkstatt mit Spezialgerät nachhelfen. Danach ist kein bzw. fast kein Ruß mehr im DPF.

    Aber ...


    2. Asche:

    Bei der Verbrennung von Motoröl entsteht im DPF Asche und die wird man nicht mehr los. Die Asche kann man nicht durch Freibrennen entfernen. Aschearmes Motoröl und wenig bis gar kein Eintrag von Motoröl in den Brennraum sind hier vorteilhaft.

    Bei zuviel Asche im (PKW ) DPF muss dieser ausgetauscht werden.

    Es gibt tatsächlich schon heutzutage einige E-Autos, für die es eine AHK gibt. Hier eine Liste.


    Ein Audi e-tron darf Anhänger mit bis zu 1.800kg Gewicht ziehen. Wenn man so einen Unsinn macht, kommt man mit der hässlichen, überbreiten Karre sicherlich noch ca. 150km weit mit einer Akkuladung. Dann dauert die Reise vom Rheinland zum Camping am Gardasee schon mal 5 Tage... ich lach mich schlapp..... Was für ein Irrsinn...

    :0009:

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass bei den Federn, bei denen eine extreme Tieferlegung erfolgt, in der ABE steht, dass diese nicht mit den Serienstoßdämpfern zu verwenden sind.

    Mit unseren H&R Federn sind die Stoßdämpfer jedenfalls auch voll beladen noch nie angeschlagen. Das Auto wird aber beladen vor allem hinten sehr hart.

    Dass der Wagen bei voller Beladung sehr hart wird, liegt an der progressiven Charakteristik der H&R Tieferlegungsfedern.

    Diese progressive Federrate sorgt dafür, dass die Federn bei starker Kompression verhärten, um ein Durchschlagen / Aufsetzen zu verhindern. Lineare Federn haben diese Eigenschaft nicht.


    Wenn es tatsächlich so ist, dass Tieferlegungsfedern mit großer Tieferlegung nicht mit Seriendämpfern kombiniert werden dürfen, dann würde das ja bedeuten, dass stattdessen gekürzte Dämpfer verwendet werden müssen. Gibt es denn überhaupt gekürzte Dämpfer für den CX-3? Diese müssten dann auch in jedem Fall beim TÜV eingetragen werden.

    Die Teile werden soweit ich weiß in Fernost gefertigt. Was nicht per se schlecht sein muss, nicht falsch verstehen.

    D2 Germany ist nur die lokale Vertriebsorganisation.

    Tante Google sagt, dass dieser Shop hier ein D2 Gewindefahrwerk für den CX-3 anbietet. Incl. TÜV, wenn ich mich nicht verlesen habe.

    Zu D2 Fahrwerken generell (nicht spezifisch für den CX-3) gehen die Meinungen auseinander. Es gibt Fans und Leute, die D2 und andere Gewindefahrwerke aus Fernost ablehnen.

    Bei ernsthaftem Interesse würde ich an Deiner Stelle versuchen, mit einem CX-3 mit einem solchen D2 Fahrwerk eine Probefahrt zu machen, Jimmy . Evtl kann der Händler das vermitteln.


    Zum Thema Tieferlegungsfedern:

    Hier bei verwendet man ja weiterhin die Seriendämpfer und eben keine gekürzten Dämpfer wie bei einem Gewindefahrwerk.

    Daher verringert sich der verfügbare Restfederweg um die Tieferlegung. Das hat große Nachteile. Je nachdem, wie viel (oder wie wenig) Restfederweg der CX-3 ab Werk hat, bleibt fast kein Restfederweg nach der Tieferlegung übrig und der Wagen liegt schon in Ruhelage auf den Bump-Stops (Endanschlag-Begrenzern) auf. Dann verschlechtert sich die Fahrdynamik massiv, von einer Urlaubsfahrt mit voll beladenem Wagen ganz zu schweigen.


    Ich würde es nicht mehr machen. Ich hatte das im MX-5 und habe im Herbst auf ein SPS Street Gewindefahrwerk umgerüstet. Nun fährt der Kleine sich komplett anders.