Beiträge von CX3_Fahrer

    Leute Fakt ist seit ich den ausgeschaltet habe ist das Problem bei mir nicht mehr aufgetreten.Vielleicht zur Zufall?Aber wenn es so bleibt soll es mir recht sein😊

    Falls Du Recht haben solltest (was ich aufgrund der Tatsache, dass der Spurhalte-Assistent nicht aktiv eingreift, kaum glauben kann), würde das bedeuten, dass das Problem an Deinem Wagen und an meinem Wagen unterschiedliche Ursachen haben.


    Interessant wäre es, wenn jemand anderer, dessen CX-3 ebenfalls von dem Problem betroffen ist und der einen Spurhalte-Assistenten hat, diesen testweise ebenfalls ausschalten könnte. So könnte man versuchen, das Szenario von blade1959 nachzustellen.


    Freiwillige vor ! ;)

    Moin Oldschool ,


    es stimmt natürlich, dass diese Teile bei anderen Autoherstellern noch gruseliger aussehen. Aber das ist kein Trost, finde ich. Das sollte ein Hersteller wie Mazda, der so viel Wert auf gutes Design legt, besser hinbekommen.


    Ich habe übrigens ein Mittel von Meguiar's benutzt, das extra für den Aussenbereich der Karosserie gedacht ist.

    Meguiars G15812EU Ultimate Black Kunststoffpflege (Affiliate-Link): Maguiar's Ultimate Black Plastic Restorer.

    Mit Verlaub, aber das ist Quatsch - also die Aussage Deines fMH !

    Unser CX-3 Signature hat das Problem mit dem Losbrechmoment bei längerer Geradeausfahrt auch und er hat gar keinen Spurhalte-Assistenten.


    Das Problem liegt woanders. Ich tippe auf Toleranzen plus schlechte Schmierung in Kombination mit Konzept-bedingten Schwächen der Dual-Pinion Lenkung.

    Was habe ich heute an unserem CX-3 gemacht? Nach der Fahrt durch die Waschstraße habe ich mich zu Hause um die schwarzen Kunststoff-Beplankungen gekümmert. Die waren wieder einmal sehr ausgeblichen und grau.

    Nach der Behandlung mit dem Maguiar's Black Plastic Restorer sehen Sie wieder schön schwarz aus. Aber ich frage mich schon, weshalb die Teile schon nach rund 2,5 Jahren so geschunden aussehen, dass man mit einem Spezialmittel nachhelfen muss.

    Offtopic:


    Mit einem Wagen "ans Limit fahren" oder sich "ans Limit herantasten" ist z.B. bei einem Fahrsicherheits-Training recht problemlos möglich und auch gewollt. Es ist quasi Teil des Plans. Im öffentlichen Straßenverkehr ist das problematischer.


    Es stimmt, bei einem MX-5 mit seinem kurzen Radstand, dem niedrigen Gewicht und dem Heckantrieb ist es recht einfach möglich, den Wagen ans Limit zu bringen. Ob es gefährlich ist, hängt wesentlich davon ab, wie groß (wie "breit") der Grenzbereich ist.


    Die Breite des Grenzbereichs hängt wesentlich von einigen Komponenten des Wagens ab:


    - Wie gut und wie gutmütig sind die Reifen? Ein gutmütiger Reifen, der trotzdem sportlich sein kann, lässt den Fahrer früh spüren, wenn es brenzlig wird und verhält sich dann gutmütig. Beispiele sind Michelin Pilot Sport 4 oder Goodyear Eagle F1 Asymmetric 5.

    - Das Fahrwerk und dessen Komponenten. Wenn z.B. die Fahrwerks-Federn zu hart sind (hohe Federraten) und das Verhältnis der Federraten zwischen vorne und hinten nicht zueinander passen, dann verliert der Wagen an der Achse mit der höheren Federrate zuerst die Haftung. Dann kann es schnell brenzlig werden. Oder wenn der Wagen durch Tieferlegungsfedern mit Seriendämpfern zu wenig Restfederweg hat und es in einer schnellen Kurve eine Bodenwelle gibt, dann wird der Grenzbereich durch die unpassende Kombi aus Federn und Seriendämpfern sehr schmal. (Das muss nicht bei allen Autos eine schlechte Kombi sein. Beim MX-5 ist es eine schlechte...)

    - Die Fahrwerks Einstellung (Spur, Sturz, Nachlauf). Schlechte Einstellungen machen den Grenzbereich schmal.


    Just my 2 Cents, weil das Stichwort fiel. ;)

    .... da hatte ich oben zuerst etwas falsches geschrieben. Habe es korrigiert.


    W Reifen sind nicht unbedingt nötig, V Reifen reichen vollkommen aus.

    Vorteil:

    Die V Reifen haben eine weichere Gummimischung, das macht den Reifen komfortabler. Auch das recht geringe Gewicht des CX-3 verlangt nicht nach einer härteren Gummimischung.

    Edit:

    Soeben habe ich im COC Dokument und im Fahrzeugschein nachgeschaut (nachdem ich hier zuerst etwas anderes geschrieben hatte):

    In beiden Dokumenten steht, dass man ... 92V Reifen verwenden muss, das heißt HR Reifen sind leider nicht erlaubt. (Die "92" gibt eine Traglast an, hat aber nichts mit dem Geschwindigkeitsindex zu tun).


    Generell kann man sagen:

    Bei der Wahl eines GJR kommt es sehr darauf an, welches Nutzungsprofil man hat: Bekommt der Reifen "echte Winter" unter die Lamellen oder nicht?

    Wenn nicht, dann einen GJR nehmen, der von einem Sommerreifen abgeleitet wurde, wenn er auch im richtigen Winter funktionieren muss, dann einen GJR nehmen, der von einem Winterreifen abgeleitet wurde.

    Hier hatte ich es schon einmal erklärt.

    Das, was in diesem Artikel als "Hybridtechnik" mit einem Verkaufsanteil von 60,5 % in 2020 beschrieben wird, ist nur eine einfache Mildhybrid Technologie. Nichts wegweisendes, keine Vollhybrid Technologie, bei der der Wagen Teilstrecken rein elektrisch fahren kann.


    Ist diese Mildhybrid Technologie plus ein MX-30 mit Range-Extender alles, was sich Mazda bis 2030 in die Ziele geschrieben hat?

    Echt jetzt ?

    Der Weg ist noch lang für Mazda und schon jetzt sind andere Konkurrenten viel weiter.

    Was ich heute am CX-3 gemacht habe? Nix wildes.... die Schlüsselbatterien gewechselt.

    Das grüne Lämpchen mit dem Schlüssel&Ausrufezeichen Symbol im Kombiinstrument blinkte und tatsächlich musste man manchmal zweimal auf das Knöpfchen am Schlüssel drücken, bis der Wagen auf ging.


    Daher nicht lange gefackelt und gleich bei beiden Schlüsseln die Batterien (CR2025) gewechselt. Nach 5 Minuten war die Arbeit erledigt. Noch schnell am Auto ausprobiert und feddich.... btw ... die alten Batterien haben knapp 2 Jahre gehalten.

    Hallo Oldschool ,


    das wird ganz bestimmt eine geniale Tour. Ein Morgan 3-wheeler... sehr "oldschool" und sehr stilvoll ! ;)


    Weil ja weiter oben der Vergleich zwischen Motorrad und Cabrio gemacht wurde:

    Dieser Vergleich hinkt in den allermeisten Fällen, BIS AUF Vergleiche mit z.B. exakt diesem Morgan 3-Wheeler oder dem Caterham 7, Ariel Atom oder dem KTM X-Bow.


    Solche reinen Spaßfahrzeuge, die in Kleinserie gebaut werden, vermitteln ein sehr ursprüngliches und minimalistisches Fahr-Erlebnis, das es hoffentlich auch in Zukunft noch auf dem Markt geben wird.


    Bei tieferem Interesse an solchen minimalistischen Fahrmaschinen mit 3 ( ;) ) oder 4 Rädern kann ich folgendes Buch sehr empfehlen:

    Leichtbau Sportwagen von Stefan Heth. Direkt bei ihm zu bestellen. Ein sehr netter, kompetenter Mensch.