Beiträge von stephan-jutta

    In Harrisburg/USA oder Tschernobyl/UDSSR gab es diese tektonischen Ereignisse wohl auch nicht. War für die Betroffenen trotzdem nicht so prickelnd. Oder doch? Ich weiß ja nicht, wie es sich anfühlt, wenn man verstrahlt wird. Alle Betreiber sind der Meinung, dass sie die Sache im Griff haben. Was sonst?
    Was ich nicht verstehe, hier wird ständig am Sachverstand der deutschen Ingenieure gezweifelt und demnächst tiefste Nacht für D prophezeit. In Sachen Atomstrom genießen sie aber vollstes Vertrauen. ?(


    @Gladbacher, was hätte sie (AM) davon? ?(


    Ich weiß, ich bin etwas unbequem. Aber zumindest in diesem Punkt zuverlässig. :0022:

    Bin auch kein Freund von Atomkraft, einfach aus dem Grund, wenn mal ein Gau passiert sind die Folgen auf Jahrhunderte zu spüren. Harrisburg ist aber schon sehr lange her und Tschernobyl war ein "Exotenmailer" (Graphitkühlung). Aber es können ja auch heute bei besserer Technologie immer unvorhersehbare Dinge passieren oder man provoziert es sogar wie momentan in Belgien, da gibt es den Mailer Tiange 1+2 (weiss nicht ob das so richtig geschrieben ist) der Tausende kleine Risse in der Hülle und hat sich schon im Bereich 2 stelliger Zahlen wegen Fehler notabgeschaltet hat. Trotzdem wird er aus Geldmangel der belg. Regierung weiter betrieben.
    Ich persönlich finde eine Energiewende nicht verkehrt aber sie muss so gemacht werden das jederzeit der Stromverbrauch in Deutschland gedeckt ist ohne Strom von AKWs z.B. Frankreich oder Kohlekraftwerken in Polen importieren zu müssen.
    Grundsätzlich bleibt aber der Nachteil durch Verstahlung bei einem GAU jederzeit. Wenn ein AKW in Belgien oder Frankreich hoch geht werden wir hier nicht auf einer Insel sein die nichts abbekommt. Frankreich baut gerade neue AKWs.
    Leider lässt sich unsere Politik etwas unter Druck setzen von den zahlreichen Demos und handelt dadurch zu vorschnell was in der Zukunft zu Problemen führen könnte.


    Ps. ein persönlich schöner Punkt am vorzeitigen Kohleausstieg ist ,das ich es sofern ich gesund bleibe, noch erlebe das das Kohlebaggerloch hier vor der Tür volläuft (Grundwasserpumpen werden abgestellt) und ein neuer See entsteht.

    der Honda soll recht teuer sein ?


    Nicht das wenn am Ende die Atomkraft und Kohlekraft abgeschaltet sind Strom aus Frankreich oder wo auch immer importiert werden muss der dann wohl wieder aus Atomkraft kommt.


    Sollten andere Länder den Weg nicht mitgehen oder nachmachen sondern entgegensetzt Arbeiten werden wir in ein paar Jahren mehr CO2 Ausstoss auf der Welt haben als heute. Leider können wir nur ein gutes Beispiel abgeben aber über unserem Land keine "Glocke stülpen" wenn wir es mal geschafft haben sollten

    @goldmull gut geschrieben.
    So sehe ich Uns in einer spannenden Zeit leben, der Fossiele Energieausstieg ist beschlossen, Atomkraft wird auch abgeschaltet, alles ohne das bisher die Technologien für eine Energieversorgung aus Erneruerbaren zur Verfügung stehen. Allerdings sehe ich dafür auch keine Alternative, von daher wird sich in den nästen Jahren einiges ändern.


    Deutschland schafft es leider noch nichtmal die "Stromautobahn" von der Nordsee in den Süden schnell auszubauen.
    So ganz werden wir nicht aus den Fossilen aussteigen weil die Politik heute schon weiss das das nur mit Erneuerbaren nicht immer zu jeder zeit zu machen ist. Es sollen wohl neue Erdgaskraftwerke gebaut werden die von allen nicht Erneuerbaren am saubersten verbrennen. Dadurch sollen sie Problem,Speicherung, Stromspitzen usw. gelöst werden.


    Ich bin auch mal gespannt wenn das "Werk vollendet" ist ob wir eine Vorbildfunktion haben und andere Länder uns folgen. Es bringt ja wenig wenn wir es hinbekommen und Polen zig neue Kohlekraftwerke baut. Ich meine die bauen im Moment mehr wie wir in Zukunft abstellen werden (bin aber nicht ganz sicher). Frankreich setzt vermehrt auf Atomkraft weil das eine "saubere" Energie ist. Das Restrisiko eines GAU und die Endlagerung bleiben als Problem.

    @Premacyost mit überschüssigem Strom speichern meinte ich das so (zumindest habe ich es mal so gelesen). Weht viel Wind oder scheint die Sonne und die Erneuerbaren produzieren viel Strom der aber in dem Moment nicht gebraucht wird, wird mit diesem Strom das Wasser wieder den Berg hochgepumpt. Wird dann mehr Strom zu spitzenzeiten gebraucht lässt man es ab so wie du es schreibst ...um Spitzen abzudecken.
    So soll es wohl auch Österreich teilweise machen.
    Sollte ich mit dem was ich da gelesen habe falsch liegen bzw. du bessere Infos haben korrigiere mich

    Hallo, zu dem Auspuff. Das Teil hielt bei meinem Golf bis zu seinem Lebensende- über 400000 Km, das schaft der beim Mazda nicht, der rostet.
    Zu Tesla, ich finde deren Energieversorgung gut, gut auch wenn an stationären Speichern gearbeitet wird, genau das brauchen wir. Die Windkraftanlagen stehen oft still, da der Strom nicht gebraucht wird, der könnte gespeichert werden- in Baterie oder eben Wasserstoff. Zur Speicherrung gibt es noch mehr Ideen, hoffnungsvoll sehe ich dabei den Frotschtitten entgegen.

    Das mit dem gespeicherten Strom finde ich gut. In Gebieten mit Bergen war da angedacht mit Storm der gerade nicht gebraucht wird Wasser auf einen oben ausgehöhlten Berg (künstlicher Bergsee) zu pumpen. Wenn dann viel Strom gebraucht wird sollte das Wasser durch Röhre / Turbinen wieder den Berg herunter gelassen werden und so Strom erzeugt werden. Da ich aber Verwandschaft in Bayern habe kann ich sagen das sich alle Orte wo das angedacht war/ist gegen den EIngriff an "Ihrem" Berg streuben.
    Manchmal kommt es einem so vor- Umweltschutz und erneuerbare Energie gerne aber nicht bei mir vor der Tür.

    Bin in Bezug auf das Frühstück noch etwas unentschlossen. Wir müssten entweder früher losfahren weil wir noch Zeit für das gemütliche Frühstück brauchen oder würden uns die Zeit nehmen und später am Museum sein.
    Wobei ich aus Erfahrung sagen kann das 10-10.30 Uhr eine passende Zeit ist das Museum zu betreten wenn man alles sehen will und die Rückfahrt mit einrechnet.


    Noch eine andere Frage , wollen wir durch das Museum als Gruppe gehen? (finde ich schön weil jedem etwas anderes auffällt und man Emotionen teilen kann)
    Wenn ja, könnte es aber auch schwierig werden. In der "kleinen" Düsseldorfer Autohalle war es schon schwer alle zusammen zu behalten.
    Alternativ könnte man siech auch zwischendurch nach vereinbarter Zeit auf einen Cafe etc. immer wieder mal treffen
    Wie seht ihr das?


    Euch allen einen schönen Sonntag
    Jutta und Stephan

    Du wolltest ein Beispiel und hast eins bekommen. Das du es zerflückst und was du daraus machst ist dir überlassen.


    Welche Schlussfolgerungen ich aus dem Wohnort in dem Zusammenhang des Themas ziehe kann man raus lesen aber wenn es so schwer zu verstehen ist erkläre ich es dir nochmal:
    Wenn das Thema Braunkohleabbau ist und man direkt am Abbaugebiet wohnt bekommt man es hautnah mit. Da erlebt und sieht man den Ablauf etwas detailierter als jemand der weit weg wohnt und auf Infos angewiesen die überregional erscheinen und nicht ins Detail gehen.


    Der "Fan" war ja auch Sarkasmus. Mich hat nur mal interessiert warum dein Profil so unvollständig ist. Es könnte ja viele Gründe geben seinen Wohnort nicht anzugeben, z.B. du wohnst in einer Villa, einer Bruchbude und möchtest nicht das das einer mitbekommt. Mir fallen auch noch andere Gründe ein aber das passt hier nicht hin.
    Ist auch nicht so wichtig, war eine sarkastisch gestellte Frage die du nicht beantworten möchtes.


    Der mit der Religion, Hautfarbe................ war wieder genau das warum ich hier im Forum so gerne bin. Man geht rein,liest und kann erst mal so herrlich lachen.
    Nicht über die Themen Hautfarbe usw. die sind ernst genug, sondern wie es in welchem Zusammenhang geschrieben wird.

    @Ralf ein Beispiel: Vor ca. 20 Jahren als man durch Schwefel im Sprit noch oft einen neuen Auspuff brauchte weil die meist an den Schweissnähten durchrosteten at mal jemand einen Auspuff erfunden der dicht war und gleichzeitig keine Schweissnaht hatte. ein spezielles Bördelverfahren. Das hat dann VW gekauft (das Patent) um es in der Schublade verschwinden zu lassen weil sonst zuwenige Auspuff verkauft worden wären.
    Die Idee war also brauchbar, bezahlbar und wäre auch gekauft worden. Nur eben weniger wie die normale schlechtere Variante.
    Von Stillstand etc. habe ich nichts geschrieben

    In Bezug auf den Tagebau Deutschland und dem Abbau in Afrika etc. stimme ich CX3_Fahrer zu 100% zu. Wir wohnen ja in Jüchen sehr nach am Abbauloch zudem noch in einem Umsiedlungsort und beurteilen es genauso wie du es schreibst.
    Jeder kann dazu seine eingene Meinung haben aber Vorort Informationen sind detailierte.

    Wenn es diese " Wunder BAt." in die Serienproduktion schafft hätte man mit einem "Schlag" alle Nachteile der E Autos behoben.
    Es wird billiger, die Ladezeit wird erheblich kürzer und die Ladekapazität erheblich höher.
    @Ralf da du diesen Link reingestellt hast bleibe doch bitte mal "dran". Gelesen habe ich schon oft über neue gute Dinge die dann nie in Serie gegangen sind. Vielleicht hälst du uns über die Entwicklung auf dem laufenden?