Beiträge von stephan-jutta

    Hallo, wir habe momentan ja schon mal eine gesammt gesellschaftliche Übung. Ich denke einfach: in eine par Jahren sind mit dem Auto nur noch Kurzstrecken erlaubt. Nicht einmal mehr Jeder wird ein Auto besitzen. Das Kliema zwingt Alle dazu. Im vohrigen Winter war ich zum ersten mal in meinem Leben nicht auf einem zugefrohrenen See- wegen nicht haltbarkeit des Eises. In diesem Winter, also vor ein par Tagen konnte ich für knapp 3 Tage auf das Eis gehen, mal sehen wie es weiter geht. Hätte mir das Jemand vor ein par Jahren gesagt, ich hätte ihm nicht geglaubt obwohl ich sicher schon im Alter von 15 Jahren vom Klimawandel gehört hatte. Noch viel schlimmer ist allerdings im Sommer das Fehlen der Niederschläge.

    Übrigens fällt mir in letzter Zeit auf, dass die Windräder nicht mehr so oft abgeschaltet werden.

    Glaubst du das eine Partei verbieten wird Langstrecken mit dem Auto zu fahren? Die Automobilindustrie würde dagegeen arbeiten weil kaum noch einer ein grosses Auto kaufen würde. Die Partei würde es nicht machen weil es ihnen die Wiederwahl kostet. Auch das nicht mehr jeder ein Auto besitzt ,besitzen will finde ich ehr unwahrscheinlich, ein Auto ist für einige ein Status Symbol ,für andere ein Spassfaktor, wieder andere brauchen es um einen langen Arbeitsweg teilweise zu allen Zeiten (Schichtbetrieb) zurückzulegen.

    Es wird sich einiges tun, syntetische Kraftstoffe, Bat. betrieben Autos, Wasserstoffautos. Strom aus erneuerbaren Quellen aber das Auto sehe ich komplett anders wie du.


    Grundsätzlich glaube ich aber nicht das das Klima noch zu retten ist. Das was wir und andere Länder richtig machen wird anderswo auf der Welt wieder mit negativen Dingen "ausgeglichen". Wir beenden in absehbarer Zeit Kohlestrom, gleichzeitig baut Polen ein neues Kohlekraftwerk. Chile (grösster Kupferabbauer der Welt) hat nur Kohlestrom und baut gerade ein neues Kohlekraftwerk . Die brauchen mehr Strom da die Kupfernachfrage wegen E Autos stark ansteigt. Kohle für die Kraftwerke hat Chile nicht, das importieren die aus Neuseeland und Australien (nicht gerade um die Ecke- Co2 für den Transport)). Brasilien holz weiter die Lunge der Welt ab. In fern Ost wird der Dschungel abgeholz weil Bäume für Palmöl gepflanzt werden.

    Aus meiner Sicht werden wir bestenfalls den Klimawandel verlangsamen und mit den sich stellenden Problemen des Klimawandels leben müssen bzw. andere Lösung dafür finden.

    Gladbacher die Idee mit dem schnellen Akkutausch hat es schon oft gegeben. Einige Startups in dem Bereich sind schon wieder Pleite.

    Persönlich finde ich die Idee gut. Akku leer, in 10 Minuten an der "Tankstelle- Tauschstelle" gewechselt und weiter fahren.

    Ich denke das Problem ist das alle Auto Hersteller eine Bat. so konstruieren muss das die Akkus die Anschlüsse an der gleichen Stelle haben und mit der gleichen Schnellbefestigung gesichert werden können. Da es schon nicht möglich ist en einheitliches Handyladekabel hinzubekommen wird es beim Auto daran scheitern

    Wenn man nach 300 km von 20 auf 80% in 30 Minuten laden kann ................. Dazu musst du aber die perfekte Infrastruktur haben. Also soviel Ladestellen das imme eine frei ist wenn man zum laden ankommt. Ansonsten wartet man erst mal 30 Minuten bis der Vorgänger fertig ist.


    Es braucht dazu aber auch erst mal ein Auto das 300km ZÜGIG fahren kann (Reichweite)und das auch im Winter.

    Mir persönlich würden 300 km schon nicht reichen da ich zur Verwandschaft nach Bayern 400km ohne Ladestop fahren möchte.


    Der wichtigste Faktor bei dem allen ist der den Gladbacher schreibt- bezahlbar für normal Verdiener


    Meine Meinung- die Technik wird vielleicht eines Tages soweit sein, bis genug Ladesäulen da sind wird es dann noch Jahre länger dauern, bezahlbar wird ganz schwierig- da kann man nur hoffen das die wachsenden Stückzahlen es bezahlbar machen. Wenn man sieht das heute schon ein Kleinwagen (ohne Fördergelder vom Staat und vom Hersteller) über 20000 Euro kosten.................................

    Wird bei Pitstop so gemacht. Wenn ich es richtig in erinnerung habe bekommt man von denen sogar 2 Jahre Mobilitätsgarantie. Ich hatte mal gefragt wieseo 2 Jahre weil man ja nach einem Jahr wieder da ist. Die sagte das es ja auch Autos gibt die alle 2 Jahre zur Inspektion kommen.

    Aber ist auch egal weil die Mazda Mobilitätgarantier erhalten bleibt

    Laut Meister kann er mit seiner Software sehen wieviel Reste im Partikelfilter sind. Wahrscheinlich war es so gemeint wie CX3 Fahrer es erklärt hat das es Reste unverbrannter Rückstände waren. Das Auto wird dann per Software in den "DPF Freibrennmodus" versetzt und bleibt in diesem Zustand bis alles verbrannt ist.

    Wahrscheinlich lag der Fehler bei mir das isch Asche verbrennen geschrieben habe, sorry.


    Sollte der Partikelfilter irgentwann mal mit nicht mehr verbrennbaren Partikeln voll sein muss man diesen nicht durch einen neuen teuren ersetzen. Man kann ihn AUsbauen und zu Firmen schicken die sich darauf specialisiert haben diese wieder zu reinigen. (War mal ein Bericht in Autobild). Es gibt verschiedenen Verfahren, die einen machen es mit Chemie andere mit einem elktrolyd Bad. Beides funktioniert laut dem Bericht in Autobild.


    Ganz verrückt hat es mein Schwager gemacht und es hat funktioniert. Er hat seinen DPF der voll wahr ausgebaut und Kukident 3 Pharsen Reiniger reingekippt. Hört sich irre an, funktioniert aber.