Vieleicht sollte die Politik die mal zwingen
. Können die gut ......................... ![]()
Beiträge von stephan-jutta
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Hallo,
bei der ganzen Diesel- und E-Auto Diskussion werden immer nur PKW genannt. Keiner macht sich Gedanken wie der Güterverkehr auf der Straße und der damit verbundene Wirtschaftskreislauf funktionieren soll wenn Dieselmotoren verboten oder Innenstädte von Dieselfahrzeugen nicht mehr angefahren werden dürfen.
Auf den frischen Joghurt im Supermarktregal möchte aber auch ein Spitzenpolitiker nicht verzichten und dieser kommt nun mal per (Diesel-) LKW in der Laden. Von daher sehe ich die aufgebrachte, fast hysterische Diskussion völlig entspannt. Die Autoindustrie wir nun verpflichtet saubere Diselmotoren (auch in LKW) anzubieten und für alte Motoren gibt es Umrüstungsmöglichkeiten und für alle anderen alten Modelle, wo das technisch nicht geht, eine ausreichende Übergangszeit.
Aktuell ist die E-Mobilität für den Güterverkehr eine Utopie oder wer kann sich in absehbarer Zeit vorstellen, das es einen LKW mit Elektroantrieb gibt der 25 Tonnen zuladen kann und damit mind. 500 Km weit kommt ?
Die aktuelle Diskussion wird sich beruhigen und der Automobilmarkt entsprechend regulieren. Die aktuellen Verlierer am Markt sind gebrauchte Dieselfahrzeuge.
Meine alter 3er mit 2,2 Liter Dieselmotor steht bei mein Händler wie Blei auf dem Hof.Es steht schon fest das der Güterverkehr eine Ausnahmegenehmigung bekommt. Und was ist mit denn Schiffen die Schweröl verbrennen (Schweröl=fast wie Teer)? Da redet keiner von extremer Luftverpestung, aber ds ist ja auch ganz weit weg. Die Luft die auf dem Meer verschmutz wird gehört ja zu einer anderen Welt
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Die Grenzwerte setzt der Gesetzgeber fest in einem aufwändigen Verfahren, bei dem sowohl die einschlägige Wissenschaft als auch diejenigen beteiligt werden, die es dann umsetzen müssen.
Dass dieses Verfahren voller Kompromisse ist, liegt in der Natur der Sache: Erkenntnisse aus Tierversuchen lassen sich nur sehr bedingt auf Menschen übertragen, und ein Grenzwert, der so niedrig angesetzt wird, dass er technisch einfach nicht realisierbar ist, nützt niemandem. Natürlich bleiben auch die Lobby-Verbände nicht untätig, denn der notwendige Aufwand zur Einhaltung von Grenzwerten erzeugt Kosten, die jeder Erzeuger natürlich gerne niedrig halten möchte.
Aber Grenzwerte dienen nicht nur dem Schutz von Mensch und Umwelt, sondern sind auch politische (Wirtschafts-)Lenkungselemente; Man kann mit „großzügigen“ Grenzwerten politisch gewünschte Entwicklungen begünstigen oder mit besonders strengen Grenzwerten unliebsame Entwicklungen (und Konkurrenten) abwürgen, was meist auf die erfolgreiche Arbeit von einflussreichen Lobby-Verbänden zurückgeht.Bei aller Kritik, die hier oft nicht zu unrecht angebracht wird, ist es doch ein Segen, dass diese Entwicklung in Gang gekommen ist. Wenn ich z.B. daran denke, wie die Abfall“entsorgung“ noch in den 60er Jahren gehandhabt worden ist (einfach vergraben = aus den Augen, aus dem Sinn, auch bei hochtoxischen Abfällen) oder wie die Luft im Ruhrpott damals aussah (und was man sehen konnte war noch das am wenigsten Schädliche) sollte man doch für die hier gestiegene Sensibilität dankbar sein, auch wenn sie uns in jedem Fall Geld und oft auch Nerven kostet...
Dass Grenzwerte der Veränderung unterliegen liegt – außer an politischen Erwägungen – am technischen Fortschritt: Eine verfeinerte Analysetechnik lässt die Nachweisgrenze immer tiefer sinken und verbesserte oder neue technische Verfahren ermöglichen niedrigere Schadstoffwerte dort, wo es früher nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich war – da ist es nur konsequent, wenn auch der Gesetzgeber mit den Grenzwerden nachzieht, denn schon Paracelsus wußte:
„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“Und abhängig davon, um was für ein „Ding“ es sich handelt, kann auch schon die niedrigst vorstellbare Dosis „Gift“ sein; gerade in unserer hochtechnisierten und deshalb auch mit Giftstoffen hochbelasteten Umwelt gibt es kaum noch etwas, dem man wirkliche Unbedenklichkeit bescheinigen kann – das gilt mittlerweile sogar für so grundlegend wichtige Dinge wie unsere Atemluft oder unser Trinkwasser.
Gruß Wolfgang (Schrauberopa)
Du hast mit allem Recht was du schreibst. Nur richtig gut ist es manches heute auch nicht. ABFALLENTSORGUNG- wir trennen, zahlen für Grünen Punkt,zahlen hohe Müllgebühren weil ja mehrfach abgeholt wird. Was passiert dannach? Plastik kann nicht wiederverwendet werden weil jeder seinen eigenen Plastik herstelltaus dem dann kein neus gemacht werden kann. (wo ist da der Gesetzgeben der sagt alle Plastikteile z.B. für Joghurt sind aus einem Material). Das Plastik wird dann nach Rumänien gefahren und landet unter Umständen im Meer. Irgentwie auch aus den Augen aus dem Sinn.
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Die Politik merkt doch langsam das trotz Kaufanreize also Prämie beim Kauf eines E Wagens kaum einer kauft. Liegt wohl an mehrern Punkten, mangelde REALE Reichweite, schlechtes E Netz zu nachladen unterwegs, schlechtes nachladen Zuhause (wie soll jemand Strom laden wenn er im Hochhaus im 8 Stock wohnt), im Moment nicht genug saubere Energie wenn die Umstellung auf E Wagen sehr schnell geht, im Moment E Autos zu teuer und damit zu unwirtschaftlich, Wiederverkauf (wer will ein E Auto in ein paar Jahren gebraucht kaufen wenn die neuen Modele extrem viel weiter sind in der Technologie)
Da es also mit dem EAuto auf freiwilliger Basis trotz Anreize aus berechtigten Gründen nicht funktioniert müssen ja Wege gefunden werden uns zu zwingen.Wer setzt eigentlich die Schadstoffgrenzen fest? Und warum werden sie immer weiter runter gesetzt? Es muss ja eine Punkt geben an dem man sagt: dieser Wert ist unbedenklich.
Bei Lebensmittel gibt es doch auch eine Grenze für z.B. Dünger bzw. Reste davon die in den Lebensmittel sind. Da wird gesagt, die Menge xy ist unbedenklich und darf nicht überschritten werden. Dieser Wert ist dann für lange Zeit das was gültig ist. Da kommt auch keiner auf die Idee diesen Wert alle paar Jahre zu reduzieren -
Was für ein Motor?
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Für einen Benziner nicht schecht. Hast aber nicht geschrieben wie du gefahren bist. Wir liegen mit dem Diesel ja auch in dem Bereich auf Langstrecke sind dann aber mit 160-180 unterwegs
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Auto gewaschen-wie immer von Hand,Kunsstoffteile innen und aussen mit Kunststoffpflege,ausgesaugt, Sitze mit Lederprotect eingerieben, Scheiben versiegelt.
Morgen noch Felgen versiegeln -
Nachtrag: Für die ganze Battarien der E Technologie braucht man seltene Erden. Die Vorkommen dieser Erden sind grössten Teils in China. Für Kleinstmengen dieser Erden zu gewinnen müssen riesen grosse Steinmassen abgebaut werden. Über die Arbeitsbedingungen und die da eingesetzte ökologische Gewinnung dieser Erden brauche ich hier wohl nichts zu schreiben.
Ausserdem ist das Problem der Wiederverwertung der irgentwann mal alten Akkus in keinster Weise gelöst. Die alten Dinger dann als Zwischenspeicher in Häuser einzusetzten ist ja auch nur halbherzig und nicht zu ende gedacht. -
Kühlung der Akkus: was hier geschrieben wird ist genau richtig, selbst bei Tesla darf man nur einmal beim losfahren die max. Beschleunigung abrufen. Will man es dann direkt nochmal machen, reduziert der Wagen die Leistung weil sonst eine Überhitzung statt findet.
Ich wohne sehr nach an Rheinbraun (Niederrhein,Ecke Grevenbroich da wo die riesen Löcher vom Braunkohletagbau sind). Hier hat man das modernste Kohlekraftwerk der Welt vor nicht allzulanger Zeit in Betrieb genommen. Laufzeit 30 Jahre und mehr. Daneben steht das alte Kohlekraftwerk, eins der grössten Drecksschleudern in Europa. Das wurde aber nicht gleichzeitig vom Netz genommen sondern läuft parallel weiter.
Was soll das??? --- in zusammenhang mit dem schmutzigen Diesel müsste das alte Kraftwerk spätestens mit in Betriebnahme des neuen abgeschaltet werden. Solche Aktionen machen vieles unglaubwürdig.
Ausserdem frage ich mich wer den Strom der da produziert wird abnimmt? Wenn doch sehr viele strom aus erneuerbaren Energiern buchen, sollte doch der Strom aus dreckigen Kraftwerken kaum an den Mann zu bringen sein. Ich glaube nicht das man 100% Ökostrom bekommt wenn man ihn bucht.
Aus diesen Kraftwerken würde dann auch der Strom fürs Elektroauto kommen ( zumindest in unserer Ecke). Was dann den Ökoeffekt des Autos absurdum führt weil der dreck nur an einer anderen Ecke in die Luft geht.
Speichern von Strom---- bei uns stehen auch viele Windräder. Selbst wenn der Wind weht laufen nur 50%. Warum ist das so? Weil die Windkraft ja variabel ist je nach Windstärke. Es gibt noch keine Technologie die wie folgt funktioniert: Egal wieviel Strom durch Windkraft erzeugt wird und wieviel gleichzeitig von den Abnehmern gebraucht wird, es wird immer 100 % der erzeugten Windkraft genutzt und das was fehlt durch (hier in der Ecke) das Kohlekrftwerk ersetzt.
Hier funktioniert es genau anders herum. Ds Kohlekraftwerk erzeugt 95% des benötigten Stroms und den Rest liefert die Windkraft. Erzeugt der Wind nun mehr wie die fehlenden 5% werden die Windräder eingebremst oder sogar mache zum Stillstand gebracht.
Genauso fehlen Stromtrassen (Die Stromautobahn Nord-Süd) wo es viel zu langsam voran geht und die Speicherung z.B. durch Wasser welches man mit überschüssigem Strom auf einen Berg pumpt um es dann bei Energiebedarf wieder durch Turbinen hinunter zuschicken ist auch nicht vorhanden.Was will ich damit zum Ausdruck bringen. E Technologie ist die Zukunft aber man sollte "hinten anfangen" ( also beim letzten Verbraucher dem Autofahrer).
Man sollte die Stromautobahn bauen, Speichermöglichkeiten (Wasser auf den Berg) bauen wo es möglich ist, schmutzige Kraftwerke abschalten und dem Endverbraucher saubere Energie zur Verfügung stellen. Dann gibt es einen wesentlich grösseren Sinn am Ende der Kette auch keine Abgase durch Verbrenner mehr zu produzieren -
Ne, ne war überhaupt nicht provokativ gemeint. Freut mich halt nur das unser Benziner so gut im Futter steht und das man eigentlich ohne Mehrpreis Werkstuning bekommt.
Vielleicht liegt es ja auch daran das der 120 PS nur elek. eingedrosselt ist. Eine PS stärkere Version (der Motor hat ja eigentlich 165PS) mit etwas Programmierung zu kastrieren kann ja zur Folge haben das er bei 130 PS landet
Würde das dann aber nicht Werkstuning nennen sondern halb, oder schlecht (oder gut, kommt auf die Sichtweise an) kastriert