Beiträge von stephan-jutta

    Stmmt alles so. Abmachen geht ganz einfach. Etwas länger den Fön drauf halten und dann mit Zahnseide dahinter gehen. Wenn sie ab sind nochmal nachpolierten. Das Mazda Logo ist gelocht. Bei unserem 3er habe ich es abgemacht, die Löcher zugelötet, von innen nachversiegellt, von aussen beigeschliffen und dann lackieren lassen.

    Schwanzvergleich ..........nee so war das nicht gemeint. Der 323 ist ja nochmal 5 JAhre älter auch wenn er leicht weniger gelauften hat. Ich finde es einfach klasse das es solche Autos wie den 323 oder unseren Toyota gibt die mit sehr wenig Aufwand günstig fahren.
    Werden beim TÜV die Stossdämpfer nicht getestet? Dicht sind die Stossdämpfer noch (da schaue ich immer wieder mal) und ich denke solange sie dicht sind sind sie OK.Lasse mich aber gerne eines bessen belehren.
    Das die Japaner Vorreiter waren stimmt schon. Unser Toyota hat 6 Gang Getriebe und das beim Baujahr vor 2000. Da hatten die anderen sowas glaube ich auch nicht

    Wenn das bei wie du bei Mercedes schreibst warum hat dann die alte E-Klasse gerostet und warum rostet der Vito? Kann also anscheinend immer mal was nicht ganz OK sein.
    Bei BMW und Audi habe ich auch noch nichts von Rostprobleme gelesen.
    Bei dem grundiertem Bech bei Mazda sehe ich das genauso, das geht gar nicht.
    Mazda schafft aber selbst beim Tauchverfahren es nicht etwas rostfrei zu bekommen. Bei meinem Mazda 3 (vorletzte Model BL) rostet nun nach 6 Jahren die hintere Achse.
    Diese war in einem Tauchbad und ist dann auch noch zusätzlich mit Versiegler bearbeitet worden. Aber es bringt wenig wenn die durch das Tauchbad aufgetragene Schicht nach 6 Jahren abgeplatzt ist. Dazu kommt noch das der Wagen im Winter wenig und bei Salz auf der Strasse gar nicht bewegt wird.
    Habe das bei Mazda "reklamiert". Mazda Deutschland sagt das das so OK ist und die Achse ja so dick da es nicht relavat wäre. Die machen also nichts.
    Werde nun im Frühjahr, Sommer die Achse ausbauen selber entrosten und dann neu mit Permafluid versiegeln, dann ist es vernünftig gemacht und ich habe Ruhe

    das beste auto ist der mazda 323 bg-25 jahre 245000km 4x kerzengew. 2x zahnriemen/1nullring zündverteiler sowie 1xventildeckeldichtung
    und 1 kühler 2x batt. 3 luftfilter und alle 30000km ölwechsel mehr ist am motor nicht gemacht worden.er läuft und läuft.......
    diesen winter die ersten kleinen rostbläschen an einem hinteren kotflügel . kupplung und hintere bremsen vordere stoßdämpfer auch noch original.

    Toyota Corolla 20 Jahre, 264000 km 2xZündkerzen (iridium-halten 100000km), 2 Zahnriemen, 1 Satz Bremsscheiben,mehrfach Beläge, Stossdämpfer alle noch original, erste Kupplung, null Rost.
    Ölwechsel alle 2 jahre nach ca. 55000km (ist ja nun mein Arbeitswegauto)
    Nur die Motorhaube verliert den Klarlack.
    Kann also mithalten ;)
    Waren die alte Autos nicht doch besseren? Speziell die Japaner?

    Das die Vorsorge dann gut, muss so gewesen sein. Das der Satz "die rosten schon im Prospekt" für Fiat galt wusste ich gar nicht, Ich kannte den nur für den Alfa Romeo Sud. Aber da stimmte er fast weil ich schon ersten rost an den Suds als Neuwagen beim Händler gesehen habe.
    Was heisst -wenn man sich ein bisschen kümmert" ? Wenn die Hohlraumversiegelung schlecht ist z.B. in den Türen, siehst du es ja nicht. (oder du lässt mit dem Endoskop reinschauen bzw. baust die Türinnenverkleidug ab). Da kannst du dich kümmer wie du wilst, du wirst es erst merken wenn unten an der Falz der Türe die ersten braunen Stellen auftauchen und dann ist es zu spät. Am Unterboden hat man wenigstens die Chance regelmässig drunter zu schauen.

    Hallo Rotex209,
    Man kann sich die Frage stellen, ob die Japaner da generell zu wenig tun. Wenn man +20k für ein Auto zahlt, sollte man eigentlich erwarten können, dass auch was für die Langlebigkeit getan wird. Meine Frau war jedenfalls „not amused“,dass jetzt nochmal Kosten für den Korrosionsschutz auftraten.
    Wir kommen aus dem VW-Lager und Rost war nie ein Thema, dafür spinnte die Elektronik mit zunehmendem Alter öfter rum.
    Na ja gut, es ist wie es ist, mal sehen, wie der kleine sich macht!

    Dann gehe mal die Golf Serie durch da gab es eine Serie die wegen Rost bekannt ist.
    Generell ist man heute bei keiner Marke mehr 100% sicher das sie nicht rosten weil nur noch das nötigste getan wird. Mercedes hatte Rostprobleme bei E klasse (der mit den 4 Rundscheinwerfern) und beim Vito. Also auch bei Preiummarken kann es vorkommen. Ich würde jeden neueren Wagen an dem es sich lohnt heutzutage nachversiegeln egal ob ich ihn selber lange nutzen will oder später mit dem Argument besser verkaufen kann .
    Egal sein kann es einem eigentlich nur wenn man den Wagen wieder einem Händler hinstellt (Leasing oder Inzahlungnahme)

    1. Das ist ein Test bis 100000km der zwar schon etwas aussagt aber für mich nicht genug. Warum? 1.Wie hier schon geschrieben ist der Passat TDI von meinem Vater auch 100000km gut gelaufen. Aber von 100000-200000km hat er tausende Euro rep Kosten verursacht. 2. Mein Arbeitskollegin hatte einen Peugeot 206 der ist auch 100000km gut gelaufen und hatte dann ca. alle 5000km eine Rep. auf Nachfrage beim Meister in Peugeot Werkstatt sagte der: das ist normal die Autos werden so gebaut das sie 100000km halten sollen.
    2.Bei jeder Automarke kann man durch Zufall ein Auto erwischen das top oder "schrott" ist. Nur Aufgrund Langzeiterfahrung und vielleicht Pannenstatistik (die ja auch Autos beinhatet die mehr wie 100000km gelaufen haben) sowie Erfahrungswerte aus dem Umfeld ist eine einigermassen Beurteilung möglich. Als Beispiel- Fiat, die sind bei der Kundezufriedensheitsstudie in Pannenstatistiken und beim TÜV immer auf den hinteren Plätzen.
    Trotzdem kann man mal einen Fiat kaufen der keinerlei Probleme macht. Nur ist die Wahrscheinlichkeit einen nicht so gute Fiat zu bekommen höher wie z.B. bei Toyota.


    Da ich Autobild auch für eine VW Zeitung halte würde mich auch nicht wundern wenn die bei VW anfragen ob sie ein Auto für einen 100000km Test haben können der dann peniebel durchgeschaut wird bevor er ausgeliefert wird. Aber das ist nur ein Gefühl bzw. eine Unterstellung die ich nicht beweisen kann

    Im Winter fahren wir die orginal Sportslinefelgen 18 Zoll mit Winterreifen. Im Sommer fahren wir 19 Zoll mit 245er Sommerreifen. Der Verbrauch ist gleich. Vielleicht gleicht der schmalere Winterreifen den Mehrverbrauch durch längerer Kaltlaufpharse aus?

    Wenn das stimmt das bei der neuen Razzia bei Audi raus kommen soll das sie nach der ersten Dieselmanipulation noch mal eine Manipulation bei den 3,0 diesel nachgeschoben haben fällt mir nichts mehr ein..................ausser hm man könnte doch dann eine Präme in Höhe von 15000 Euro anrechnen (bei 3L Neuwagenkauf) als Dieselumtauschdreiliterprämie ?(:D;)

    Es kommt sich auch etwas auf das Auto an. Hat man einen hochgezüchtetet Turbo Motor (z.B. Mazda 3 MPS Turbo 2,3 260 PS, oder Golf GTI 2,0 Turbo 230 PS, oder Porsche usw.) ist die thermische Belastung viel höher. Die hohe Leistungsausbeute ,der extrem heisse Turbolader der ja auch durch das Öl gekühlt wird verlangem dem Öl viel ab und "zerstören" es schneller.
    Bei einem "normalen" Auto im besonderen ohne Turbo sieht das etwas anders aus. Wir haben noch einen Toyota Corolla 1,6 16V 110 PS kein Turbo. Der bekommt alle 2 Jahre -dann hat er etwas über 50000km gelaufen einen Ölwechsel.
    Bisher ist er 265000 km ohne eine Rep. gefahren