Und mal so am Rande:
das neue Kältemittel das alle Klimaanlagen haben hat nicht nur den Nachteil das es in extremen Situationen (Unfall in Verbindung mit austretendem Kühlmittel und Hitzequelle in der Nähe) zu Flusssäure verwandelt sondern uuch wie ich gelesen haben sich nicht mehr abbaut.
Zuerst denkt man das ist doch gut das alte Kühlmittel hat die Ozonschicht negativ beeinflusst aber durch das spezifische Gewicht und dem Nichtabbau "versickert " ds neue Kühlmittel im erdreich und wird sich später im Grundwasser wiederfinden. Das es hochgiftig ist kan sich jeder denken.
Aus diesem Grund haben Umweltorganisationen die Autohersteller ausgerufen schnellst möglich auf CO2 Klimaanlagen umzustellen.
Mazda hat durch die massenhaften Defekte und dem austretenden Kühlmittel ja schon einen "guten "Beitrag fürs Grundwasser geleistet
Beiträge von stephan-jutta
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Wenn I stop also eine bessere-stärkere Batterie erfordert die alle Mazdas haben ,würde ich mal vermuten das diese wenn sie gewisse Werte unterschreitet im Rahmen der Inpektion ausgetauscht wird. Darum ja auch der Bat. Test bei der Inspektion enthalten
Also bekommen dann alle Mazda Fahrer eine starke "i stop Batterie" die entspechend teurer ist auch wenn diese Bat nicht gebraucht wird weil mancher I stop imer aus hat??Wir fahren mit i stop aber die die ohne fahren könnten doch eine wesentlich günstigere Batterie nehmen oder leige ich da falsch??
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Das der T-Roc kein Design besitzt, kannst Du wahrscheinlich nur in einem Japaner Forum schreiben. Das ist einfach nur Geschmacksache. Und offensichtlich kommt das nichtvorhandene Design ja gut an.Und jetzt mal ehrlich auch ein Primeline oder Exclusiveline sieht ja nun bei weitem nicht so gut aus wie ein Sportsline.
Da der T-Roc ja irgendwie dein "Lieblingsfeind" ist, liegt die Vermutung nahe, dass Du ihn ja schon nicht schlecht findest.....
Und ja, der Preis ist happig... aber er wird bezahlt. Einen CX3 für 40 k€ würde wohl niemand kaufen, außer zwei, drei Leutchen hier aus dem Forum.VW kommt in Deutschland immer gut an. Viele Deutsche lieben konservatives Design. Mich langweilt es. Aber es ja schön das jeder etwas anderes schön findet sonst hätten wir alle das gleiche Auto
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Mag ja sein, dass meine Theorieaussagen praxisfremd sind, aber was spricht denn dagegen, alle zwei Jahre die Bremsflüssigkeit zu wechseln, selbst wenn sie noch halbwegs okay ist? Damit habe ich ein „Problem“! Die Kosten hierfür sind vergleichsweise gering und die Sicherheit sollte doch wohl an erster Stelle stehen.Meine kleine bescheidene Meinung.
Habe ja geschrieben - jeder soll es so machen wie er will. Du hast ja kein Problem da du alle 2 Jahre wechseln lässt was OK ist. Ich habe auch kein Problem weil ich 34 Jahre Auto fahre und noch nie Bremsversagen oder Fading hatte. Also passt es doch für jeden
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Jeder kann es machen wie er es für Richtig hält , es muss auch keiner bekehrt werden. Ist nur ein Vorschag.
Ich habe nur ein "Problem" mit den praxisfremden Theorieaussagen.
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DAMD Bodykid in Japan bestellt nachdem ich ein HALBES Jahr gebraucht habe um 1. einen Weg zu finden hier alles eingetragen zu bekommen und 2. zu oranisieren das ich nicht auf der Internetseite eine Bestellung mit Luftfracht tätigen muss weil mir die Luftfracht im Verhältniss zur Schiffsfracht zu teuer ist (Schiffsfracht konnte man leider nicht auswählen).
Zumal auch auf die Fracht nochmal Zoll und Mehrwertsteuer kommt -
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@Worf,
Sehe ich ganz genauso.
Man sollte nicht am falschen Ende sparen.
Die Bremse ist nun mal ein sicherheitsrelevanten Teil.
@stephan-jutta,
Bei einem schwerwiegendem Unfall, den gottlob keiner haben sollte, wo aber die Ursache unklar ist, evtl. mit Personenschäden, wird ein Sachverständiger das Fahrzeug schon auf den Kopf stellen und Baugruppen wie die Bremsanlage genauestens checken. Falls da rauskommen sollte, das die Bremsflüssigkeit evtl. zu alt oder nicht ordnungsgemäß ist, wird’s eng.
Mag sein, dass das blanke Theorie ist, aber muss man das denn herausfordern?Dann ein Beispiel aus der Praxis. Meinem Stiefsohn wird die Vorfahrt an einer grünen Ampel von einer Linksabbiegerin genommen. Beide Autos Totalschaden, die Linksabbiegerin mehrer Tag im Krankenhaus, mein Stiefsohn mit Beifahrer eine Nacht im Krankenhaus. Polizei und später Gutachter an beiden Autos.
Wagen von meinem Stiefsohn Golf, extrem tief, breite Reifen, Spoiler vorne und hinten ,Sportauspuff, illegales LED Standlicht und Nummerschildbeleuchtung usw.
Der Gutachter hat weder geschaut ob alle Teile eingetragen sind oder er ein illegaes Motortuning hat etc. nur die Profiltiefe der Reifen wurde kontrolliert- nach dem Sinn gefragt antwortete mir der Gutachter das bei abgefahrenen Reifen ja der Bremsweg länger ist und sich somit eine Teilschuld ergibt.
Nach deiner Theorie hätte er auch die Bremsflüssigkeit kontrollieren müssen.
Wie sehr muss man es also noch herausfordern? -
melde mich bei Dir diesbezüglich noch, Habe jemanden denn ich fragen kann und bekomme 100% richtige Auskunft. Aber was jetzt schon fest steht, diesen Am...n Schrott kannst Du in die Tonne klatschen. Wenn überhaupt, dann mit Profi Ausrüstung!!! z.Bsp. von der Fa. Berner. Bin zu 100% bei der Aussage von @Worf Nr.582
Ich habe den Link nur eingestellt weil sich manche unter dem Messgerät nichts vorstellen konnten.
Du hast recht das man das mit Profi Ausrüstung die in guten Werkstätten vorhanden ist machen sollte. -
Ich habe in der Werkstatt mal deneben gestanden. die ziehen etwas Bremsflüssigkeit in ein kleines Gerät das der Monteur in der Hand hält. Das zeigt dann an ob und wieviel Wasser enthalten ist und ob der Grenzwert erreicht ist. (habe gerde bei dem unten aufgefühtem Beispieltester gelesen das die Leitfähigkeit gemessen wird)
https://www.amazon.de/Professional-Bremsfl%C3%BCssigkeitstester-Gen...
hier ein Beispiel für solch einen Tester
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Bei der Bremsflüssigkeit kann man sich in der Tat streiten. Sie ist nun mal hygroskopisch, also zieht Wasser. Wer zum Beispiel im Gebirge fährt, wo man viel bremsen muss, beansprucht die Flüssigkeit darüber hinaus noch zusätzlich. So altert sie bei dem einen mehr und bei dem anderen weniger. Auch wenn das Fahrzeug ständig hoher Feuchtigkeit ausgesetzt ist, kommt schneller Wasser hinein.
Empfohlen wird von Fachleuten, die Bremsflüssigkeit nach 2Jahren zu wechseln, was in Punkto Sicherheit bestimmt nicht falsch ist, zumal im Rahmen einer Inspektion dieser Posten jetzt nicht so teuer sein sollte. Ich würde da nicht sparen.
Auch im Falle eines Unfalls könnte eine nicht gewechselte oder zu alte Bremsflüssigkeit zum Problem werden, wenn’s strittig ist.Das sie Wasser zieht hat keiner bestritten und das es Faktoren gibt die die Bremsflüssigkeit schneller altern lassen auch nicht.
Aber es ist nun mal so das man prüfen kann ob und wieviel Wasser drin ist und ob ein Wechsel nötig ist. Wenn er nötig ist sollte man ihn machen aber nicht weil 2 Jahre um sind.
Sorry aber der letzte Satz- im Falle eines Unfalls.................. ist wieder blanke Theorie wie bei so manchen Themen hier. zeige mir mal einen bei dem bei dem nach einem Unfall die Bremsflüssigkeit geprüft wurde.??Noch eine Anmerkung zu den "Fachleuten"- die sagen auch das eine Klimaanlage wartungsfrei ist.............was auch nicht stimmt.