Beiträge von stephan-jutta

    Mag ja sein, dass meine Theorieaussagen praxisfremd sind, aber was spricht denn dagegen, alle zwei Jahre die Bremsflüssigkeit zu wechseln, selbst wenn sie noch halbwegs okay ist? Damit habe ich ein „Problem“! Die Kosten hierfür sind vergleichsweise gering und die Sicherheit sollte doch wohl an erster Stelle stehen.Meine kleine bescheidene Meinung.

    Habe ja geschrieben - jeder soll es so machen wie er will. Du hast ja kein Problem da du alle 2 Jahre wechseln lässt was OK ist. Ich habe auch kein Problem weil ich 34 Jahre Auto fahre und noch nie Bremsversagen oder Fading hatte. Also passt es doch für jeden

    DAMD Bodykid in Japan bestellt nachdem ich ein HALBES Jahr gebraucht habe um 1. einen Weg zu finden hier alles eingetragen zu bekommen und 2. zu oranisieren das ich nicht auf der Internetseite eine Bestellung mit Luftfracht tätigen muss weil mir die Luftfracht im Verhältniss zur Schiffsfracht zu teuer ist (Schiffsfracht konnte man leider nicht auswählen).
    Zumal auch auf die Fracht nochmal Zoll und Mehrwertsteuer kommt

    Dann ein Beispiel aus der Praxis. Meinem Stiefsohn wird die Vorfahrt an einer grünen Ampel von einer Linksabbiegerin genommen. Beide Autos Totalschaden, die Linksabbiegerin mehrer Tag im Krankenhaus, mein Stiefsohn mit Beifahrer eine Nacht im Krankenhaus. Polizei und später Gutachter an beiden Autos.
    Wagen von meinem Stiefsohn Golf, extrem tief, breite Reifen, Spoiler vorne und hinten ,Sportauspuff, illegales LED Standlicht und Nummerschildbeleuchtung usw.
    Der Gutachter hat weder geschaut ob alle Teile eingetragen sind oder er ein illegaes Motortuning hat etc. nur die Profiltiefe der Reifen wurde kontrolliert- nach dem Sinn gefragt antwortete mir der Gutachter das bei abgefahrenen Reifen ja der Bremsweg länger ist und sich somit eine Teilschuld ergibt.
    Nach deiner Theorie hätte er auch die Bremsflüssigkeit kontrollieren müssen.
    Wie sehr muss man es also noch herausfordern?

    @stephan-jutta


    melde mich bei Dir diesbezüglich noch, Habe jemanden denn ich fragen kann und bekomme 100% richtige Auskunft. Aber was jetzt schon fest steht, diesen Am...n Schrott kannst Du in die Tonne klatschen. Wenn überhaupt, dann mit Profi Ausrüstung!!! z.Bsp. von der Fa. Berner. Bin zu 100% bei der Aussage von @Worf Nr.582

    Ich habe den Link nur eingestellt weil sich manche unter dem Messgerät nichts vorstellen konnten.
    Du hast recht das man das mit Profi Ausrüstung die in guten Werkstätten vorhanden ist machen sollte.

    Ich habe in der Werkstatt mal deneben gestanden. die ziehen etwas Bremsflüssigkeit in ein kleines Gerät das der Monteur in der Hand hält. Das zeigt dann an ob und wieviel Wasser enthalten ist und ob der Grenzwert erreicht ist. (habe gerde bei dem unten aufgefühtem Beispieltester gelesen das die Leitfähigkeit gemessen wird)


    https://www.amazon.de/Professional-Bremsfl%C3%BCssigkeitstester-Gen...


    hier ein Beispiel für solch einen Tester


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    Bei der Bremsflüssigkeit kann man sich in der Tat streiten. Sie ist nun mal hygroskopisch, also zieht Wasser. Wer zum Beispiel im Gebirge fährt, wo man viel bremsen muss, beansprucht die Flüssigkeit darüber hinaus noch zusätzlich. So altert sie bei dem einen mehr und bei dem anderen weniger. Auch wenn das Fahrzeug ständig hoher Feuchtigkeit ausgesetzt ist, kommt schneller Wasser hinein.
    Empfohlen wird von Fachleuten, die Bremsflüssigkeit nach 2Jahren zu wechseln, was in Punkto Sicherheit bestimmt nicht falsch ist, zumal im Rahmen einer Inspektion dieser Posten jetzt nicht so teuer sein sollte. Ich würde da nicht sparen.
    Auch im Falle eines Unfalls könnte eine nicht gewechselte oder zu alte Bremsflüssigkeit zum Problem werden, wenn’s strittig ist.

    Das sie Wasser zieht hat keiner bestritten und das es Faktoren gibt die die Bremsflüssigkeit schneller altern lassen auch nicht.
    Aber es ist nun mal so das man prüfen kann ob und wieviel Wasser drin ist und ob ein Wechsel nötig ist. Wenn er nötig ist sollte man ihn machen aber nicht weil 2 Jahre um sind.
    Sorry aber der letzte Satz- im Falle eines Unfalls.................. ist wieder blanke Theorie wie bei so manchen Themen hier. zeige mir mal einen bei dem bei dem nach einem Unfall die Bremsflüssigkeit geprüft wurde.??


    Noch eine Anmerkung zu den "Fachleuten"- die sagen auch das eine Klimaanlage wartungsfrei ist.............was auch nicht stimmt.

    Bremsflüssigkeit "zieht" Wasser. es gibt einen Wert der ermittelt werden kann, wenn dieser erreicht wird sollte man wechseln. Bei meinem nicht mehr vorhandenen Toyota habe ich einmal im Jahr messen lassen und die Bremsflüssigkeit war nach 4 Jahren noch OK.
    Klar ist Bremsflüssigkeitwechsel nicht das Schlechteste. Ein Ölwechsel ist auch nicht das Schlechteste. Aber wenn das Öl nach 6 Monaten und 5000km noch Ok ist mache ich auch keinen Ölwechsel. Deshalb wechsel ich die Bremsflüssigkeit wenn der Wasseranteil zwar noch unter dem bendeklichen Punkt ist aber nicht weil eine Zeitraum abgelaufen ist.
    Für mich ist das Geldmache und ist früher auch nicht gemacht worden.

    Der kleine Ecoboost hat bei 1500 U/min sein maximales Drehmoment . . Da ist dann also auch der Lader bereits "voll da". Du solltest dich mit der "modernen" Turbotechnik mal mehr beschäftigen . .
    Bei 180 fährt der "Dauervollgas" da säuft er, das stimmt. Nur >99% der Fahrt befindet sich das Motörchen nicht in diesem Zustand. Flott im Verkehr mit schwimmen benötigt selten Drehzahlen über 3000. Sonst sind Verbrauchswerte, wie die von mir genannten utopisch. Die lassen sich aber mühelos realisieren . .
    Der von dir beschriebene Mazda-Turbo schein mit den heutigen Maschinen wohl nicht mehr viel gemein zu haben . .

    Der Motor wird mit leichten Veränderungen heute noch im Ford Mustang und im Ford Focus RS verbaut. (war ja eine Gemeinschaftsentwicklung von Mazda/Ford).
    Kann also keine so schlechte veraltet Technik sein da er heute noch von Ford genutz wird- soviel zum Thema mit modernen Motoren beschäftigen.


    Wenn du mal in Autozeitungen schaust und da die Test liesst wirst du feststellen das gerade die Turbos eine hohen Unterschied zwischen den Verbrauchswerksangaben und den dann real ermittelten Werten aufweist. Woran liegt das? Meiner Meinung nach das er ertrickste Wert eben zu den von allen benutzen Tricks auch noch mit sehr wenig bzw. ohne Turboeinsatz gefahren wird.
    Wir fahren ja einen MAzda CX3 Diesel der auch einen Turbolader hat. Den kannst du auf der Autobahn im 6 Gang mit 100km/h mit 3 Liter fahren. Da wird der Turbo aber auch nicht gebraucht. Fährt man schneller und der Turbo kommt dazu steigt der Verbrauch auch prportional stark an. Aber ein echter Vergleich wäre nur möglich wenn es das Auto mit gleichem Motor einmal mit und einmal ohne Turbo geben würde und man mit beiden 140km/h den Verbrauch ermittelt.



    Aber lass uns nicht streiten. Sollte dein Turbo sehr sparsam sein freue ich mich für dich.
    Die Haltbarkeit dieser Minimotoren wird sich beweisen müssen, nicht umsonst sind die Gebraauchtwagenversicherungen für Autos mit diesen Motoren sehr stark angestiegen