Ich kenne die E Handbremse aus unseren Firmenwagen. Solange alles funktioniert wie es soll ist es wohl gleich. Interessant wird es wenn z.B. die Batterie mal leer ist. Wie löst man dann bei der E Handbremse damit man den Wagen anschieben kann?
Beiträge von stephan-jutta
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Laut sfMH gibt Mazda für den Tausch des Lenkrades "nur" 0,4 Stunden vor, für den Tausch des Turboladers (MZ-CD 1.6) sind es 1,6 Std.Moin, moin
Meine Turbotausch Anfrage war ja auch für einen Mzda 3 MPS. Da hast du nach 1,6 STD den Ladeluftkühler und die Luftansaugung ausgebaut.
zum Lenkradtausch- wie ein User hier vor mir schreibt- entweder man hat Zeit oder Geld und handelt dannach.
Ich hatte auch noch nie ein Lenkrad gewechselt, Geschick ist dafür auch nicht nötig, man muss entweder in Vorfeld oder beim Lenkradtausch bei You Tube schauen was man machen muss. Batterie abklemmen und Schrauben nach Anleitung lösen kann jeder (daafür braucht man kein Geschick oder Handwerkliche Begabung). Nur wenn man dur die kleinen Löcher an der Rückseite versucht die kleinen Nasen der Halterung rauszudrücken braucht man GEDULT (kein Geschick). Der Wiedereinbau geht viel einfacher und ein vielfaches schneller weil man nur zusammen stecken muss (Nasen müssen ja nicht aus sondern einrasten)und Schrauben wieder festschrauben muss -
Hat nichts mit toller Hecht zu tun, es ist nur lächerlich wenn Hauptberufliche viel mehr Zeit für Ihren Job brauchen wie Laien.
Aber die die so Komentare wie toller Hecht schreiben sind ja genau die die dann 100Euro pro Stunde für die Mehrzeit bezahlen.
Ich finde das gut -
Sorry das ich mich hier gerade schlapp lache. Hat nichts mit deiner Person sondern mit der Werkstatt zu tun die 2,5 STd für einen Lenkradwechsel braucht. Ich habe mit einem Freund auch einen Lenkrdwechsel gemacht. Wir hatten es noch nie gemacht und hatten auch keine Anleitung. Als es mal stockte mussten wir uns das passende "ergooglen".
Nach 1,5 Stunden war alles fertig.Beim Mazda 3 habe ich mal wegen eines Turboladerwechsel gefragt, Antwort von MAzda 16 Std. Habe ihn dann mit einem Freund ohne Hebebühne mit Wagenheber unter 8 Std gewechselt.
Meine Meinung von den meisten Mazdawerkstätten- die können Ölwechsel und Fehler auslesen über OBD2. Sobald das Auto mucken macht und der Fehlerspeicher nichts anzeigt oder wenn etas gemacht werden soll was nicht häufig vorkommt, gehe ich in eine ECHTE WERKSTATT
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Stand auch so in den Autozeitungen
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Lach, das musst du Mazda fragen
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Wir haben auch den Bildschirm zu 90% auf Verbrauchsanzeige stehen. Von 10x Neustarten des Autos erscheint auch 9x wieder die Verbrauchsanzeige, 1x erscheint dann das Auswahlmenue. Wenn ich hier alles aufschreiben würde was die Software schon mal gemacht hat, hätte ich sehr viel zu schreiben. Nur ein Beispiel- Navi an , arbeitet, Rastplatz Pause, Auto aus, Auto wieder an, angeblich keinen Navikarte eingelegt. Auto aus ,Auto an, alles OK. Mit sowas könnte ich hier Seiten füllen.
In Bezug auf Software ist Mazda oder die Zulieferer die Mazda aussucht unteres Mittelfeld -
Jedes Auto hat für den ein oder anderen Fahrer irgentwo Verbesserungspotential. Das ist auch immer Individuell.
Schlimm finde ich ehr grundlegende Dinge, wenn also wie bei VW vor Jahren Kondeswasser im Öl die Alumotoren einfrieren lässt was zu Motorschäden führt, oder wie bei einigen Mazda Modellen die Hohlraumversieglung schlecht ist. -
Es gib auch Autos da waren Blattfedern super. Was ich sagen will, eine alte einfache billig Lösung kann gut gemacht sein, bleibt aber immer eine billig Lösung.
Hat man eine gute Multilenker ......... wird die immer besser sein -
Genau diese Berechnungs-Faktoren würden mich interessieren. Wie schlagen Kurzstrecken zu Buche wie Langstrecken? Was auch nicht gut für das Öl ist ,ist wenn eine DPF Regenerierung unterbrochen wird.
Aber die Frage ist eben was erkennt das System und was nicht.
Wenn man dazu mal etwas verbindliches erfahren könnte wäre das klasse. Irgentwelche "vielleicht" und Spekulationen helfen Null weiter