Da kannst du fast jährliche eine machen lassen
Beiträge von stephan-jutta
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Wir haben den günstigsten Verkaufshändler gesucht. Der war etwas weiter weg. Dannach sind wir mit 5 Mazdas aus der Familie zu einem anderen Mazda Händler in Übach-Palenberg.
Nach einer beleidigenden Unterstellung haben wir dann nach Jahren den Händler gewechselt, bis dahin war alles OK. Mit dem neuen Händler sind wir sehr zufrieden weil er die einige Dinge noch besser macht wie der Alte
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Mazda Händler gibt es ja in unsere Ecke durch das Ruhrgebiet sehr viele. Von Aachen bis Dortmund ist die Auswahl riesig, genau wie die Rabatte
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Hallo zusammen,
ich bin der Andreas, komme aus dem schönen Münsterland und bin vertretungsweise für meine Frau
hier.
Sie hat sich am 13. Juli einen neuen Mazda CX3 gekauft. Der Wagen fährt sich soweit sehr gut,
aber wir haben beide seitdem große Probleme mit dem "Sitzen" in diesem Fahrzeug.
Nach einiger Zeit tun mächtig die Lenden und die Beine weh. Ich sitze nur gelegentlich in dem
Wagen als Beifahrer und ich muss sagen, solche Schmerzen hatte ich bislang in anderen
Fahrzeugen nicht. Meine Frau fährt damit allerdings jeden Tag zur Arbeit und sie klagt nun
über Schmerzen im Rücken und Muskelkater in den Beinen. Das ist doch nicht normal oder?
Auch über den Sicherheitsgurt klagt sie. Der schneidet permanent am Hals und sei zu stramm.
Also irgendwas scheint doch mir der Ergonomie nicht zu stimmen.
Hat da jemand die gleichen oder ähnlichen Erfahrungen mit dem CX3 gemacht?
Gruß
Andreas
Wenn man eine Sitzhöhenverstellung und eine Gurthöhenverstellung hat sollte man zumindest das schneiden im Hals vermeiden können
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Habe gestern beim tanken festgestellt das unsere Verbrauchsanzeige sehr genau ist. Es wurde bei unserem Diesel ein Durchschnittsverbrauch von 4 Liter /100 km angezeigt.
Nach genau 500 gefahrenen Km bin ich zur gleichen Tankstelle und zur gleichen Säule. Tankrüssel rein und auf "Automatik". Laut Anzeige hätte ich ja genau 20 Liter einfüllen müssen (500km=5x4Liter=20Liter). Die Automatik sprang nach 19,6 Liter raus. -
Ein Ölfangbehälter ist ein Gerät, das in das Nocken- / Kurbelgehäuse-Entlüftungssystem eines Autos eingebaut wird. Der Einbau eines Ölfangbehälters soll die Menge der Öldämpfe reduzieren, die in den Ansaugtrakt des Motors zurückgeführt werden.
Das habe ich zu Oilcatcher gefunden
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Ich würde bei der Thematik hier hilfsweise auch noch eine Verkoksung vorschlagen ....
Solange KGE und AGR munter in den Ansaugtrakt pusten, wird das Problem der Verkokung beim DI wohl bestehen bleiben. Allerdings sollte man diese beiden Quellen schon auseinanderhalten zur besseren Verständlichkeit der Frage, ob denn ein Reiniger-Zusatz (oder Super-Duper-Benzin) hier hilfreich sein könnte:
Der Dreck (Ölnebel und Kondensat) kommt aus der Kurbelgehäuse-Entlüftung (KGE); die hat zwar einen Ölnebelabscheider eingebaut, aber der hat keinen Wirkungsgrad von 100%. Nun könnte man natürlich auf die Idee kommen, die Dämpfe aus dem Kurbelgehäuse (das Blowby) nicht mehr in den Ansaugtrakt zu leiten, sondern - über einen Filter natürlich - ins Freie. Das wäre aber problematisch, da das KGE-System emissionsrelevant ist. Man darf wohl davon ausgehen, dass hier das Steuergerät überwachend tätig wird (ich denke da auch an die AU); außerdem wird das Blowby auch vom Füllungsmodell des Steuergerätes berücksichtigt, so weit ich informiert bin. Sollte jemand die KGE-Rückführung trotzdem erfolgreich "optimiert" haben, wäre sein Bericht natürlich hochinteressant...
Aus der Abgasrückführung (AGR) - und hier der internen durch Ventilüberschneidung - stammen Ruß und andere feste Partikel. Zusammen mit dem Öl-/Kondensatgemisch aus der KGE möchte das wohl eine üble Pampe geben mit den hier beklagten Folgen.
Wenn man schon auf der KGE-Seite nix tun kann, hat man allerdings auf der AGR-Seite eine (kleine?) Möglichkeit der Verbesserung, indem man für geringere Partikelemission bei der Verbrennung sorgt durch den Einsatz von entsprechenden Zusätzen zum Treibstoff (oder entsprechend additiertem Treibstoff) für einen optimierten Siedeverlauf. Damit wird man zwar den Ölnebel aus der KGE nicht los, könnte aber - zumindest theoretisch - das Ausmaß der Verkokung verringern. Und theoretisch könnte man auch noch den Einsatz der AGR dadurch beinflussen, dass man immer schön kräftig Gas gibt (die AGR ist nur im Teillast-Bereich aktiv).
Aber wie läßt doch der olle Goethe seinen Mephisto sagen: "Grau, teurer Freund, ist alle Theorie..."
Gruß Wolfgang (Schrauberopa)
Klasse Erklärung Wolfgang
. Also verzögert man mit Snow die Verkokung. Wenn man nun noch das AGR schliesst bleibt "nur" noch der Ölnebel. Wobei AGR schliessen nur beim Benziner einfach zu lösen ist indem man ein Blech an die Stelle der Verrohrung zum AGR dazwischen schiebt. ( was ich beim Mazda 3 gemacht habe). Es führt weder zu Fehlermeldung nch zu Schwierigkeiten bei der AU. Beim Diesel geht das schliessen des AGR nicht so einfach- das Blech dazwischen ist zwar gleich aber da das AGR beim Diesel von der Software überwacht ist müsste man es rausprogrammieren.
Nun würde ich dich bitten mal Öilcatcher zu Google. Habe mich mit Oilcatcher nie beschäftigt aber mich würde interessieren ob das nicht genau das Teil ist um den Ölnebel aus dem Kurbelgehäuse zu "filtern".
Wenn dem so wäre, hätte man mit einem Oilcatcher, dem schliessen des AGR und Snow wohl einen sehr sauberen ,"kühl" und schonend verbrennenden Motor mit etwas mehr Leistung. -
Er fährt nur heimlich Nachts CX3 deshalb keine genaue Ortsangabe



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@stephan-jutta: Wenn Du es schaffst, bei Deinem Motor eine Verkorkung hinzukriegen, dann schlage ich Dich für den Nobelpreis vor.

Der mußte sein.


Der war gut, muss ich mitlachen. Verkokung trifft es wohl ehr.
Ich habe früher beim Winzer gearbeitet, da war ich für die Verkorkung zuständig

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Der schlimmste Stelle für Verkorkung ist kein Ventil sonder unsere Injektoren. Die spritzen ja direkt in den Brennraum. Darum auch Direkteinspritzer.
Warum ist die Injektorverkorkung die schlimmste Stelle? Zuerst findet ein schleichender Leistungsverlust statt, sollte der Extremfall eintreten das ein Injektor ganz zu geht, läuft der Motor weiter aber in diesen Brennraum kommt kein Benzin mehr. Dort überhitz der Motor und es kommt zum Defekt.
Hat man nun Benzin das sauberer verbrennt oder die Verbrennung ist sauberer weil man Snow - Wasser Methanol einspritzt so ist auch die Verkorkung geringer. Geringer an den Injektoren und an allen Ventilen