Beiträge von stephan-jutta

    Es kann sein, dass mit dem warmen Öl nur ein Überbleibsel aus der Vergangenheit ist.Bei heutigen Motorentechniken und verwendeten Ölen und Fertigungsprozessen fängt das Öl ausreichend schon bei niedrigen Temperaturen zu schmieren als es vielleicht vor 30 Jahren war.


    Früher musste man Motoröl nach 1000 km wechseln wegen des zu hohen Abriebs. Heute nicht mehr. Früher musste man das Motoröl auf Betriebstemperatur erwärmen nach 20 km. Heute ist es vielleicht nicht mehr nötig für Betriebsdrehzalen.

    Die Auswirkungungen von Leistungsabruf mit kalte Öl siehst du am besten bei Turbo Motoren. Da halten die Turbos wesentlich kürzer wenn man das Öl nicht warm fährt bevor man höhere Drehzahlen fährt. Vielleicht ist das beim Sauger weniger wichtig.
    Wir können aber auch nicht in die Motoren reinschauen. Wie ist der Verschleiss im Motor wenn in derTheorie 2 Autos im gleichen Zustand die gleiche Strecke fahren. Der ein mit Leistungsabruf ohne erreichte Öltemp , der andere mit erreichter Öl Temp.
    Wiki:
    Ein Kaltstart bezeichnet bei einem Verbrennungsmotor eine Betriebsaufnahme, ohne dass vorher Kühlwasser und/oder Öl vorgewärmt wurden und ohne dass vorher im Schmierölkreis Druck aufgebaut wurde beziehungsweise ohne ausreichende Ölreserven in den Lagerstellen. Im anderen Falle spricht man von Warmstart; in besonderen Fällen, wenn zum Beispiel der Motor nach Fahrten mit hoher Last abgestellt wurde, sogar von Heißstart.


    Inhaltsverzeichnis


    Motorbelastung
    Ein Kaltstart belastet einen Verbrennungsmotor in besonderem Maße. Durch die schnelle, aber ungleichmäßige Erwärmung der einzelnen Komponenten kommt es zu erhöhtem Verschleiß. Gleitlager laufen trocken an. Bei Ottomotoren kondensiert ein Teil des Kraftstoffes im Ansaugtrakt oder im Zylinder, so dass vermehrt Kraftstoff zugeführt werden muss, der zu einer Ölverdünnung führen kann. Beim Dieselmotor ist abhängig von der Außentemperatur eine gesonderte Kaltstarteinrichtung nötig, die meist mit Glühkerzen ausgerüstet wird. Der Motor ist nach dem Kaltstart nicht voll belastbar, was während der Warmlaufphase berücksichtigt werden muss, um Schäden zu vermeiden. Ein möglichst rasches Erreichen der optimalen Betriebstemperatur durch motorische Maßnahmen, Zusatzheizungen oder angemessene Belastung des Motors minimiert Schadstoffausstoß, Verschleiß und spezifischen Verbrauch.
    Die gezielte Belastung eines Motors kann z. B. durch sofortigen Fahrtbeginn bei Pkw/Nfz ohne lange Leerlaufphasen herbeigeführt werden. Sofortige Spitzenlasten sind im Sinne der gleichmäßigen Bauteildurchwärmung ebenso ungünstig wie längerer lastfreier Lauf mit geringer Effizienz und im Allgemeinen deutlich schlechteren Abgaswerten.
    Kaltstarts verringern auch die Lebensdauer des Zahnriemens.
    Vorsichtsmaßnahmen
    Motoren, die sofort mit Volllast (etwa Notstromaggregate und Rettungsfahrzeuge) laufen müssen, werden deswegen stets vorgewärmt gehalten und mit einer elektrischen Schmierölpumpe ausgerüstet. Auch sind manche sogenannte schwere Stationäraggregate sowie manche Antriebe von Lokomotiven und Schiffen nicht für Kaltstarts ausgelegt und werden grundsätzlich vorgewärmt gestartet.
    Bis zum Erreichen der Betriebstemperatur ist der Schadstoffausstoß eines Verbrennungsmotors besonders hoch. Ein Kaltlaufregler kann für eine vollständige Oxidation des Kraftstoffes durch zusätzliche Luftzufuhr sorgen. Bei Ottomotoren in Fahrzeugen mit geregeltem Katalysator kann zusätzlich bis zum Erwärmen des Katalysators auf Betriebstemperatur über eine Sekundärluftpumpe eine deutliche Verbesserung der Emissionen beim Kaltstart erreicht werden.

    Früher sagte man mal so 10 km bis der Motor richtig warm und "getreten" werden kann.

    Die Aussage ist quatsch. Wieviel Ölmenge muss erwärmt werden (bei jedem Motor anders). Wie kalt ist das Öl (je nach Jahreszeit/Temp. udn Parkplatz draussen /Garage ist das anders). Viele variable Faktoren die man nicht pauschalisieren kann

    Es kommt auf die Jahreszeit bzw. Temp. an. Das Kühlwasser wird immer recht schnell warm das es 2 Kreisläufe hat. Fährst du mit kaltem Motor los ist nur der kleine Kühlwasserkreislauf offen. Wenn in diesem Kreislauf die Temp. erreicht ist wird der Zugang zum grossen Kühlwasserkreislauf geöffnet. Aus dem kleinen wird aso ein grosser.
    Beim Öl hast du aber nur einen Kreislauf. Man kann also das erwärmen nicht wie beim Kühlwasser beschleunigen indem man erst einen kleinen Kreislauf aufwärmt.
    Hat der Wagen nun über Nacht im Winter gestanden dauert es lange bis das Öl auf Betriebstemp. ist.
    Dazu müssten aber die User etwas sagen können die schon eine Öltempanzeige haben.
    Beim Mazda 3 MPS ist ein Ölmenge von über 5 Liter eingefüllt, da dauert es im Winter schon mal 18-25km (mit Drehzahl 2000-2800 gefahren) bis das Öl auf etwa 80 Grad ist

    Wenn man in einem Gebiet wohnt wo es nicht schneit und auch nicht in solche Gebiete fährt muss man ja nicht zwingend Winterreifen fahren. Das muss jeder so machen wie er meint das es am besten ist.


    Aber tut mir mal einen Gefallen und unterhaltet euch mit Reifenhändler über diese immer wieder beschrieben 7 Grad. Das ist eine Erfindung von den Reifenhersteller. Die haben mal gesagt das bei 7 Grad der Sommerreifen ausgehärtet ist. Das mag vielleicht sogar auch stimmen wenn der Wagen eine Nacht gestanden hat.
    Nun fahrt ihr los und durch die Reibung zwischen Reifen und Strasse entsteht Temp. im Reifen (je schneller und länger man fährt je mehr Temp.) und schon hat der Reifen 15 Graad und mehr und ist nicht mehr ausgehärtet.
    Wenn ihr einen ehrlichen Reifenhändler mit Ahnung von sein Job findet, wird er euch sagen das die 7 Grad Unfug sind. Mein Reifenhändler hat gelacht als ich ihn darauf angesprochen habe und meinte das Werbung doch gut funktioniert und sich in den Köpfen festsetzt.

    Wie beschrieben, das warmfahren würde sehr lange dauern, das zu heiss werden der getunten Leistung würdest du mit einer Oltemp. Anzeige überwachen können. Dannach könntest du immer noch handeln.
    Ich weiss aber nicht welche getunte Leistung du abrufen wilst, damit du das Öl zu heiss bekommst. Wenn du einen 120 PS Benziner hast und der wird entdrosset- auf 150 oder 160 PS, hast du einen Motor den es genauso schon gibt. Zwischen den verschiedenen PS Stufen unterscheidet nur Software nicht Hardware. Oder anders gesagt, der 150 PS hat weder grösseren Ölkühler noch mehr ÖL.
    Bei Diesel ist es so das Darmstädter Luft beim erstellen der Tuningsoftware alle Werte im Auge behalten hat so das es den Motor das Öl usw. nicht überfordert.
    Es lässt sich laut D Luft durchaus mit einer anders geschrieben Software mehr Leistung aus dem Diesel holen. Dann würden aber gewisse Werte "ungesund" für den Motor werden und das würde zu lasten der Haltbarkeit gehen.
    Verbau dir eine Öltemp Anzeige, entweder wie hier beschrieben oder über ein Zusatzinstrument das du mit einem Geber verbaust und beobachte die Temp.Wie Oldschool schon schn schreibt kannst du ab 80 Grad dem Motor volle Leistung abfordern. Fährst du im Sommer längere Zeit Vollgas geht die Temp auch über 100 Grad aber das kann das Öl ab.
    Wieviel das jeweilige Öl verträgt muss man mal recherieren

    hallo stephan-jutta vorab erst einmal gute Besserung an euch beiden.
    Mit der Eintragung wäre nicht dass Thema, vielmehr gibt es eine Änderung an dem Sebring welche mir nicht bekannt ist und der fmh hat mir ein Produkt verkauft bei dem es keine Freigabe/ Zulassung für den fl gibt. Wer weiß welchen schaden dieser na einiger Zeit anrichten kann. Die haben mich nicht informiert und dass obwohl ich mehrfach um eine neue abe gebeten habe. Es gibt einen Grund für einen neuen Endpott, kein Hersteller zahlt eine neue Abe wenn er nicht muss. Von daher, entweder Geld zurück oder neuen Pott drunter. Ggf. Kaufe ich mir den neuen dann selber.

    Danke für die gute Besserung.
    Ich verstehe schon wie du handelst weil du ja im Recht bist. Wollte dir nur eine Alternative aufzeigen. Würde wahrscheinlich auch so handeln wie du.
    Zu -was er mit der Zeit anrichtet, gar nichts, du kannst auch 5 Löcher reinbohren oder ohne Endtopf fahren, damit richtest du am Auto nichts an.
    Klar muss der Hersteller eine neue ABE beantragen und auch bezahlen. Es ist ein Facelift und der Hersteller muss dem TÜV einmalig beweisen das alles passt um das Faceliftauto in die ABE aufzunehmen.

    Fahr mal mit fer ABE und dem Auto zum TÜV, eventuell machen die dir eine Einzelabnahme und das Thema ist auf kleinem Diesnstweg erledigt. Normal müsste das gehen. bei meinem mazda 3 habe ich einen Auspuffanlage ab Turbo bis Endschlldämpfer drunter die individuell für das Auto gebaut wurde und per Einzelabnahme eingetragen ist.