Beiträge von stephan-jutta

    Ok
    Meine Meinung nach ist das es nicht kompetent ist wenn man nur nach Fehlerspeicher arbeiten kann. Wenn die den Fehlerspeicher ausgelesen haben bekommen die auch noch genau gezeigt was sie wo und wie machen müssen. So zu arbeiten fördert aus meiner Sicht die Dummheit der Mitarbeiter.
    Vergleichbar mit der Orientierungslosigkeit die in der Fremde bei Menschen entsteht die ihr Leben lang nur fahren nach Navi kennen.


    Für kompete halte ich z.B. unsere Dorfwerkstatt. Die finden den Fehler auch schnell wenn er nicht im Fehlerspeicher ist weil sie aufgrund ihrer Erfahrung die Möglichkeiten kennen wo es dran liegen kann und diese abarbeiten.


    In die gleiche Richtung geht es auch immer bei den Auto Doctoren im TV. Da kommen dann immer Autos mit Problemen die schon zig 100 Euro Lohn und Materialkosten in der Vertragswerkstatt gekostet haben und wo der Fehler nicht behoben worden ist. Die AutoDocs finden den Fehler auch nicht direkt, wissen aber aus Erfahrung mit Logik was es sein könnte und arbeiten diese Punkte nacheinander ab.


    Jeder muss sellber wissen wie er machen lässt wenn etwas an seinem Auto ist. Für mich kommt eine Vertragswerkstatt aufgrund ihrer Kompetenz nur für Garantiearbeiten und Inspektionen (Garantieerhalt) in Frage. Bei einfachen Sachen wie Bremsbeläge wechsel etc. kann ich es selber machen, bei schwierigen Sachen bekommt die Dorfwerkstatt den Auftrag

    Die Kompetenz einer Vertrags-Werkstatt ist aber in manchen Bereichen Zwängen unterworfen. Beim Beispiel Öl werden die meisten Vertrags-Werkstätten um Ärger zu vermeiden das Mazda Öl nehmen auch wenn die Kompetenz vielleicht sagt das ein anderes vielleicht besser ist.
    Meine alte Werkstatt hat aus diesem Grund nur Mazda Öl genommen (Ausnahme du bringst dein eigenes mit), die Werkstatt von meinem Stiefsohn in Bayern ebenso.
    Für wie kompetent hälst du eine Vertragswerkstatt die nur das rep. können was die Fehlermeldungen anzeigen und ihr Geld sowieso verdienen weil alle in Inspektion da hin müssen? (Ausnahmen bestätigen die Regel)

    Ist aber für die Hersteller geil vielen eine Akku Karre zu verkaufen und dann- ätsch bätsch jetzt kauf nochmal einen mit Brennzelle zu sagen. Akku ergibt aus meiner Sicht eine Sinn für Stadtautos bzw. alles was mit Kurzstrecke zu tun hat. Überall anders machen sich die bekannten Nachteil zu sehr bemerkbar

    @'goldmull
    Die Menschen sind eben verschieden:
    die einen kaufen ein Auto nur als Fortbewegungsmittel und fahren ohne sich Gedanken zu machen
    die nächsten "verschönern" ihr Auto
    oder tunen es oder beschäftigen sich mit Reifen,Öl etc.
    wieder andere können (wobei das ja keiner zugibt) oder wollen sich nichts von allem leisten


    es ist doch gut das wir alle so verschieden sind sonst wäre es ja langweilig.


    wir machen alle Dinge nie mit dem Gedanken ob andere Verständniss dafür haben oder es gut finden- das ist uns total egal solange wir keinen anderen damit schädigen.
    Ich denke,wenn du eine Ölanalyse machst , machst du sie weil sie dir wichtig ist und nur das zählt. Viele werden sagen das es Quatsch ist andere wird es freuen mal in Detail beim Öl zu gehen.


    Mir persönlich sind die die etwas machen,egal ob auf welchem Gebiet und egal wie ich es finde lieber wie die die nur alles kommentieren und nie was machen.


    Also nicht aufregen, bringt nichts

    @Ahura : hab in über 35 Jahren Autoleben (mit den verschiedensten Autos...) noch nie über Allrad bzw. über Schneeketten nachgedacht... :0022: wohne zwar am Rande der Dolomiten auf 1.100 m - aber "im Tal" :m0039: - hab knapp 2 km bis zur Arbeit - in 35 Jahren hab ich das Auto vielleicht 5-6 x (?) am Morgen stehen lassen und bin zu Fuß zur Arbeit bzw. hab mich von einem Kollegen mitnehmen lassen... - und die Schneeräumung bei uns funktioniert 1A :0008:


    PS: der Kleine fährt sich auch als 2WD (Winterreifen MICHELIN ALPIN 225/50 17") gar nicht mal so schlecht - bin eigentlich überall rauf- und hingekommen, wo ich wollte...
    PSS: hatte zwischendurch mal einen BMW 323i (150 PS) - der schaffte die Winter nur mit reichlich Gewicht auf der Hinterachse... - aber ging auch... :0015:


    LG Franz :0027:

    Winterreifen haben sich in den letzten 20 Jahren auch extrem verbessert. Früher hat es kaum Winterreifen in 225mm gegeben und wenn dann hat sich keiner getraut die zu fahren.
    Der Satz je schmaler je besser ist ja schon länger überholt aber immer noch in den Köpfen.
    Gut das hier mal einer schreibt der aus "dem Schnee" kommt und festgestellt hat das man sein Auto im Winter nicht mit "Fahradreifen" entstellen muss sondern mit 225er top durch den Winter kommt

    Naja, Ich weiss was du meinst auch wenn Rennsport 10W60 oder noch dickere Öle sind. Bei den Felgen würde man auf Gewicht anstatt auf Design achten und als Reifen hätte man Semislicks mit Strassenzulassung.
    Vielleicht passt es besser wenn man sagt Felgen/Reifen zur Verschönerung (aus Sicht des Ausführenden) und besseres Öl fürs gleiche Geld weil es Sinn ergibt.

    Hallo stephan-jutta, ich denke auch, dass bei meiner Fahrweise ein w30 Öl genügt, da ich den Motor höstens kurzzeitig hochdrehe.
    Eben habe ich die Analyse bestellt, die heist: Set 2 - Diesel/Benzinmotor. Ich bekomme wie geschrieben die Probeflasche zugesand und schicke die dann gefüllt zurück worauf mir dann nach der Analyse das Ergebnis per Mail mitgeteilt wird.

    danke für die Infos, ich werde es wie folgt machten. Beim nächsten Ölwechsel werde ich eine Analyse von meinem Öl machen lassen. Dann werde ich ins gleiche AUto nochmal Mazda Öl einfüllen und dann wieder eine Analyse machen lassen.
    Ich hoffe das das Analyseunternehmen mir dann am Ende etwas zu den Unterschieden beider Öle sagen kann.
    Leider wird das dann nur für Diesel gültig sein.
    Was bezahlt man für eine Analyse?


    Ja ein W30 Öl reicht, wenn du aber ein gutes Öl hast das W40 oder W50 ist schadet es auch nicht