@stephan-jutta
Mit "kostengünstig" meinte ich die Kosten der Herstellung. LED ist aufgrund seiner technischen Vorteile ( z.B. geringerer Energiebedarf und damit weniger Wärmeentwicklung als vergleichbar helle Lichtquellen herkömmlicher Bauart und dazu elektronisch ansteuerbar) als Alternative zu herkömmlichen Leuchtmitteln enorm vielseitig einsetzbar; durch diese zukunftsträchtige Technologie hat sich mittlerweile ein breiter Markt von Zulieferern sowohl entsprechender Komponenten als auch Leuchten gebildet ( das Sterben einstmals renommierter Leuchtenhersteller, die den Zug verpaßt haben, spricht Bände...), was die Verfügbarkeit erhöht und die Einkaufspreise z.B. für die Autoindustrie senkt.
Dazu kommt, dass durch LEDs auch weitere Vorteile für den Auto-Hersteller entstehen: Die Leuchten können kleiner sein als bisher, was in einem immer voller werdenden Motorraum sehr willkommen ist, die Lichttechnik ist zukunftssicher ( wenn man sich mal anschaut, was HELLA in Lippstadt so treibt...) und auch die Designer freut es, weil die "großen Augen" bei einem offenbar immer beliebter werdenden agressiven Styling sehr störend waren und man jetzt viel freier in der Formgebung ist - die Leuchten sind jetzt "Stilmittel" und nicht nur Lichtquelle.
Wenn die Herstellerangaben stimmen (wenn sie denn stimmen - aber wer wollte daran zweifeln
) ist die Sache auch für den Kunden kostengünstig ( im Sinne von Preis-Leistung ); wenn sie nicht stimmen ( wovon wir aber mal nicht ausgehen, gell
) wäre eine Reparaturmöglichkeit im ( hoffentlich eher seltenen ) Falle eines Falles eine Beruhigung - auch wenn es da sicher nicht mit 50 Euro getan ist...
Gruß Wolfgang (Schrauberopa)