Ich würde da auch lieber Richtung Porsche Cayenne tendieren, wenn es 4 Personen sein sollten.
Beiträge von Ma3da
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Hallo @Thoina,
gibt es Neuigkeiten zum seltsamen Verhalten der Lenkung Deines CX-3 ? Die Sache, daß Du nach einer längeren Autobahnfahrt bei Geradeausfahrt mehr Kraft aufwenden musst, um aus der Mittellage heraus zu lenken?
Ich hatte das ja auch mal, es ist bei mir aber schon länger nicht aufgetreten.Ich habe in einem anderen Mazda Forum (dem MX-5 ND Forum) ein paar interessante Hinweise zur Lenkung des MX-5 ND gefunden. Da ich ziemlich sicher bin, daß die Lenkung in unseren CX-3 die gleiche ist, könnte es Zusammenhänge geben.
Die Lenkung ist wohl eine sog. "Dual Pinion-Lenkung" mit bestimmten Vor- und Nachteilen.Es geht um folgendes, das wie gesagt, im MX-5 Forum geschrieben wurde.
Hier kann man es im Original nachlesen. Siehe Beitrag Nr. 7.
Zudem dieser Beitrag hier.Der Verfasser (Sven) des Beitrags ist leitender Fahrwerkstechniker, er kennt sich hervorragend aus.
Könnte das eine Erklärung sein, @Thoina ?
Dann sind wohl 2 verschiedene Lenksysteme.
Dual-Pinion-Lenkgetriebe heißt (meiner Meinung nach), wenn unten an Lenkgetriebe zwei Zapfen (Pinions) hat, eins ist über Torsionsstab/Sensor mit Zwischenwelle verbunden, der andere mit Elektromotor. Beide Zapfen greifen in die Zahnstange des Lenkgetriebes an. Wichtig ist bei dieser Ausführung, dass die Lenksäule keine Elektrounterstützung leistet (der Elektromotor sitzt ja schließlich, wie beschrieben, unten am Lenkgetrieben am zweiten Zapfen.Bei CX-3 haben wir die Elektrounterstützung (d. h. Elektromotor) direkt oben an der Lenksäule angebracht ( ColPAS = column power assisted steering). Da gibt es am Lenkgetriebe unten keinen zweiten Zapfen (=Pinion). Da ist das Lenkgetriebe sogar komplett mechanisch. Salopp gesagt, eine einfache Zahnstange im Gehäuse, die über den ersten Zapfen mit Zwischenwelle verbunden sind.
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Das die Klima nicht die Beste ist merkt man immer in Vergleich mit anderen Autos. WIe hier schon ein User geschrieben hat ist sie kein Vergleich zu seinem Daimler. Ist bei uns auch so- im Mazda 3 kann ich 20 Grad einstellen und man merkt das die Klima im Auto Modus das Gebläse recht schnell weniger bläst lässt und erreicht dann die 20 Grad.
Beim CX3 läuft das Gebläse dauerhaft schnell und schafft die 20 Grad nichtKann es sein, dass bei Euch die Klimaanlage nicht so funktioniert, wie es muss?
Es gab doch hier irgendwo im Forum eine Anleitung, wie man sie prüft.
Irgendwie volle Gebläse-Leistung, auf 15 °C gestellt, Auto muss stehen und nach so und so viel Sekunden muss 5 °C kalte Luft aus der mittleren Öffnung rauskommen. Gemessen mit Thermometer bei so und so einem Abstand.
All die Zahlen habe ich nicht im Kopf. -
Klitzekleine Negativerfahrung heute. Aussentemperatur fast 40 Grad.
Klima auf Automatik. So richtig frisch (22 Grad) will das nicht werden.
eher so geschätzte 28 Grad . Beherzt den mittleren Ring manuell nach rechts.
jetzt klappts. Alles gut! Wegen sowas behellige ich die Werkstatt nicht.
Da ziehe ich nicht mal einen Sympathiepunkt ab. Läuft bei mir unter "Charakter"!Wie war es letztes Jahr? Auch sowas gehabt? Weil letztes Jahr gab es auch genug heiße Tage.
Ansonsten beobachten. Als bei mir Klimaanlage kaputt ging, war es auch an heißen Tagen und sie verlor allmählich über die Tagen/Wochen ihre Kühlleistung.
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In Japan ist das heute noch teilweise üblich, das Manager wenn sie Mist gebaut haben und der auch noch öffentlich geworden ist, dann durch Freitod dieses Leben verlassen.
Nur mal so ein Gedanke.Und in Zentralafrika ist das heute teilweise üblich, das Manager wenn sie Mist gebaut haben und der auch noch öffentlich geworden ist, seine Frau dann von ihm eine Klatsche bekommt, weil Frau dort immer Schuld ist. Nur mal so ein Gedanke.
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Für solche Personen ist Image, Macht, Einfluss, Status usw. sehr wichtig. Eigentlich das wichtigste, weil sie diese typische Führungs-Charakterzüge haben: Macht- und Einfluss haben, Status und Image.
Und das verlieren sie alles auf einmal.
Gefängnis hin oder her. Geld spielt da zweitrangige Rolle. Sie haben eh genug.
Und wir als normale Bürger erkennen das nicht. Für uns heißt Gerechtigkeit für 1000 Jahre ins Gefängnis usw.
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Nur mit dem kleinen Unterschied sie gehen meistens Straffrei aus, und als Belohnung dasan den Karren an die Wand gefahren hat gibt es noch Abfindungen in Millionen höhe.Man verfolge derzeit die Abläufe bei der Deutschen Bank.
Würde ich so nicht pauschalisieren.
Siehe z. B. Rupert Stadler oder Martin Winterkorn. -
Ach ist ja interessant, du stellst den Managern also einen Freifahrtschein aus.
Die können den letzten Dreck anordnen, wenn da einer aus welchen Gründen auch immer das dann macht, dann sind die fein raus. Die Sichtweise hast du aber wohl alleine.
Kann man ja auch bei unserer Geschichte gut anwenden. Adolf Hitler war garnicht Schuld, die ganz unten geschossen haben, das sind die wahren Schweine.Sorry, da bin ich vollkommen bei Dir. Mein Fehler.
Die Manager müssen sich natürlich genauso verantworten und tragen genauso Schuld. -
Was ist das denn für eine Aussage ?
Den Ingenieuren fällt zu Hause ein, ach jetzt betrügen wir mal schön die Kunden, oder was ?
Das passierte doch alles auf Befehl von oben , aber die Würstchen kann man natürlich besser schlachten.Wenn jetzt dir dein Arbeitgeber »befiehlt«, etwas illegales zu tun, machst du das? Falls ja, wegen Angst um den Job, sieh letzten Absatz.
Es ist ein Unternehmen und keine Roboter-Bundeswehr-Anstalt, wo blind gehorcht wird.
Keiner muss was illegales tun. Und vor allem keiner ist gezwungen. Man verliert auch keinen Arbeitsplatz, wenn man dies offen mit Vorgesetzten bespricht und ganz klar sagt: Ich will da bei Illegalem nichts zu tun haben.
Du stellst das ganze so dar als ob man keine freie Wahl hat und mitmachen MUSSTE.
Und am Ende, wenn es auch (was nicht der Fall ist) um den Job geht, und einer entscheidet und sagt: Ich weiß, es illegal, aber ich habe Angst um den Job, deswegen mache ich mit.
Solche Personen sind die miesesten, die sollte man hart an die Eier packen. Denn nicht Manager, sondern genau diese feige Weicheier sind Schuld. -
Hier sind wieder die Divan-Experten unterwegs, die jetzt schon alles besser wissen.
Wenn der Staatsanwaltschaft gegen »normale« Ingenieure ermittelt, dann könnte da was dran sein.
Auch normale Mitarbeiter/Ingenieure müssten nicht immer Engeln und so unschuldig sein.
Wartet doch ab, was das Gericht entscheidet.