Sehr gerne, @Ma3da !
Und bitte entschuldige meine doch etwas ruppige Antwort in Post 103. Das war so nicht in Ordnung. Sorry !
Kein Problem. Habe das gar nicht so wahrgenommen. Alles in Ordnung.
Sehr gerne, @Ma3da !
Und bitte entschuldige meine doch etwas ruppige Antwort in Post 103. Das war so nicht in Ordnung. Sorry !
Kein Problem. Habe das gar nicht so wahrgenommen. Alles in Ordnung.
@CX-3 Fahrer
Danke für deine Ausführung.
Wenn diese Reifen den gleichen Druck verwenden, braucht man keinen Knopf zu drücken.
Punkt!
Und was ist, wenn Raddurchmesser (z. B. von 18" auf 16") sich unterscheiden, aber Reifendruck nicht?
Und wenn ich vor der Fahrt feststelle, dass vorne 0,3 bar und hinten 0,2 bar mehr sind und ich entsprechend Luft rauslasse?
Kein Anlernen notwendig?
Was es bei MX-5, BX-5, CX Mercedes, Ferrari und sonstigen gibt, Interessiert uns im CX-3-Forum nicht. Und auch dass es aktive, super-aktive Systeme gibt, auch nicht.
Da muss man aber einen Knopf drücken, damit das System die nächsten ca. 20 km sich anlernt.
Wenn man das nicht macht, dann kann es mit hoher Wahrscheinlichkeit passieren, dass Reifendruck-Warnlämpchen aufleuchtet.
Tinnitus kann man leider nicht aufnehmen
.
bei Reichweite 0 KM und sehr wenig Sprit im Tank geht er noch aus.
Hast du schon die Kombination Reichweite 0 km und sehr viel Sprit im Tank ausprobiert
?
Und ich kann das Auto über 4 einhalb Jahre und 65.000 KM beurteilen.
Kein knacken, technisch keinerlei Ausfall.
Die Qualität ist für meinen Geschmack erstklassig, keinerlei Nebengeräusche beim fahren.
Einmal im Jahr zur Inspektion und ansonsten problemlos fahren.
Was bitte schön kann ich den noch für Ansprüche an ein Auto stellen ?
Warum erzählst du nicht vom Tausch von Klimaanlage sowie mehrmaligen Aufenthalt wegen der Sitze?
Das spricht leider nicht für eine erstklassige Qualität.
Private Haftpflichtversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung sind die zwei MUSS-Versicherungen, die jeder haben MUSS (+ die, die gesetzlich vorgeschrieben sind).
Und wenn man sich an alle Verhaltensregeln beim Akku hält weiss heute noch keiner wie lange er hält bzw. wieviel Kapazitätvolumen er in
Tesla baut seit 2008 E-Fahrzeuge. Also 12 Jahre Felderfahrung ist nicht genug, um den Einsatz von Batterien zu validieren und ggf. zu verbessern?