Außer privater- und KFZ- Haftpflicht machen wohl die meisten Versicherungen keinen Sinn. Bei diesen beiden kann es für mich richtig teuer werden und ein Schadensfall den finanziellen Ruin für den Rest des Lebens bedeuten.
Aber macht mal. Versicherungen wollen auch leben. ![]()
Beiträge von Ralf
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Die Frage ist doch, warum gibt es so eine exorbitante Erhöhung? Hat die Qualität bei Mazda so nachgelassen, dass die Versicherung nicht mehr kostendeckend + Mage arbeiten kann? Bauen sie gerade einen neuen Versicherungspalast? Schließen so wenige Fahrer eine Versicherung ab, dass sie davon nicht leben können? Oder wollen sie diese Sparte einfach loswerden?


Die andere Frage ist. Wozu braucht man so eine Versicherung? -
Wenn der Bremsweg kürzer ist als bei den Mitbewerben, ist es ok. Die Heilsarmee baut nun mal keine Autos.

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kaufmännisch nicht erwünscht...
Könnte man dafür auch max. möglichen Gewinn, Mage oder ähnliches einsetzen? Was spricht dagegen? Ist das nicht die Triebkraft unseres Wohlstands?

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Und wenn die Controller entscheiden, dass es reicht, wenn ein Akku nach 8 Jahren nur noch 70% Restkapazität hat, dann ist das leider so.
Jo, und warum entscheiden die so? Doch sicher nicht, weil sie ihrem Unternehmen schaden wollen.

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Warum regt sich eigentlich niemand über die momentan günstigen Spritpreise auf.

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So gesehen, eine kundenfreundliche Anzeige. Was will man mehr.

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Wenn man die Anzeige nicht resettet (wozu auch) sollte sie mit den gefahrenen Km immer genauer werden, weil sich die "Tankfehler" gegenseitig aufheben. Für mich ist sie schon deshalb genau genug, weil ich sehr, sehr selten drauf schaue.

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Gelöscht. Falscher Thread. Sorry.

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Wir müssen auch weiterhin mit Magerkost leben.
Aber mit unserem ersten Familienauto, Anfang der 1960er Jahre, einem FIAT 500 (der mit dem Rolldach und gigantischen 18 PS) sind wir auch zu dritt mehrfach bis nach Schleswig-Holstein und zurück gekommen.
So gesehen ist die "Magerkost" mit 129 PS schon ein "Dickmacher". Wieviel Auto braucht der Mensch eigentlich.
