Hier der Artikel aus der WAZ
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Hattingen.
Zum ersten Mal haben sich Fahrer dieser Marke aus ganz Deutschland an der Kemnade getroffen.
„Das Auto ist ein Zwischending zwischen einem SUV und einer Limousine, gemütlich zu fahren und nicht so schnell, dass man Niki Lauda Konkurrenz machen könnte.“ So beschreibt Gerd Reifenstein seinen Mazda CX3. Gemeinsam mit Holger Friese hat der Mazda-Liebhaber am Samstag ein Treffen für Mazda-Fahrer mit dem Typ CX3 veranstaltet.
25 Autobesitzer aus allen Himmelsrichtungen Deutschlands und sogar aus Holland sind dafür mit ihren Mazdas zum Wasserschloss Kemnade gefahren. „Es sind viele Frauen gekommen, die nur für dieses Treffen mal eben 500 Kilometer abgespult haben“, sagt Reifenstein, der außer Friese noch niemanden auf diesem Treffen kannte.
Die Veranstaltung haben die beiden Organisatoren über ein Mazda CX3 Forum auf die Beine gestellt. Dort tauschen Liebhaber dieses Autos Informationen aus und klären technische Fragen. Das reichte den beiden Organisatoren nicht, sie wollten die Gemeinschaft erweitern. So entstand die Idee für ein Treffen. Hierbei geht es eher ums Schrauben und Fahren als ums Tunen.
Damit sich alle beschnuppern konnten, haben die Organisatoren ein kleines Programm mit einer Führung durch das Bergbaumuseum in Bochum und ein Essen im Pfannkuchenhaus geplant. Schon im Bergbaumuseum sind die ersten ins Gespräch gekommen. „Der eine kann dies, der andere kann das und uns alle verbindet eins: unser Auto. Da hatten wir viel zu bereden“, sagt Reifenstein, der nach diesem erfolgreichen Treffen von einem überzeugt ist: „Hier können intensivere Freundschaften entstehen.“
Schon in dieser Woche hat er zwei Verabredungen, die er am Wochenende ausgemacht hat. Er möchte einem mit seinem Navigationssystem helfen und einem, der Probleme mit seinen Autoreifen hat. Ein nächstes Treffen soll es im Frühjahr 2017 geben. Dann vielleicht sogar zusammen mit Mazda CX5 Fahrern.
p.s. Im Original Artikel hat man aus mir einen Dirk gemacht. Hier habe ich das geändert.
Der Text ist natürlich Pressegerecht aufgearbeitet worden und von mir so nicht wortwörtlich wiedergegeben.