Beiträge von stephan-jutta

    Carglas kann es auf alle Fälle. Bei den kleineren musst du erst Fragen.
    Das wichtigste beim Scheiben wechsel ist (am besten stehst du daneben) das die Blechkante in der die Scheibe eingesetzt ist mit Zinkpaste gegen Rost behandelt wird bevor die neue Scheibe eingesetzt wird.
    Wenn die alte Scheibe rausgenommen wird lösen die zuerst die Dichtungen, führen dann einen Draht von innen nach aussen am Rand der Scheibe zwischen Rahmen ( lackiertes Blech) und Scheibe. Mit diesem Draht "drehen " die dann eine Runde um die Scheibe um den Kleber durchzuschneiden. Dabei kommen sie auch an den Lack vom Rahmen ( diese Stellen sieht man nachher nicht mehr da dort die neue Scheibe bzw. die neuen Dichtungen sitzen). Bevor die neue Scheibe eingesetzt wird sollte also der Blechrahmen an den nachher nicht mehr sichbaren Stellen mit Zinkpaste bestrichen werden damit es da nicht in ein paar Jahren rostet.

    Erst mal , tut mir leid das du so ein auto erwischt hast aber es ist nicht der Regelfall wie man hier im Forum sieht ( bedenke auch das alle sie problemlos fahren das hier nicht reinschreiben im Gegegnsatz zu denen die Probleme haben).
    "Lustig " finde ich nur ,wenn ich an anderer Stelle hier im Forum schreibe das man die Hohlräume und den Unterboden bei allen Mazdas (und auch andere Marken) auf Grund der MAzda Vergangenheit bei dem Thema nachversiegeln sollte so Antworten kommen wie:
    Der CX 3 ist bei dem Thema nicht betroffen usw.
    Mazda spart also an vielen Dingen (Gewinnoptimierung) aber bei der Hohlraumversieglung wo sie schon immer gespart haben haben sie sich entschlossen mehr Geld auszugeben?
    Ist nicht unmöglich, würde mich aber sehr wundern.
    Gewinnoptimierung machen alle Hersteller, am besten da wo man es nicht direkt sieht.


    Wenn der Kraftstoffilter eine unglückliche Lage für kalte Wintertage hat ,würde ich vielelicht den Schlauch verlängern und ihn in eine andere Lage bringen wo es günstiger ist. Weniger Fahrtwind ................. Eigentlich ist das nicht deine Aufgabe, aber ich kenne das nicht anders.
    Beim Mazda3 MPS gehen die Turbolader bei 60000-100000km hoch. Hat man Pesch landen Teile im Motor und einen grossen Schaden. Alo bauen wir die Turbos aus,lassen sie bei Spezialisten verstärken und das Thema ist behoben.
    Probleme deiner oder der beschrieben Art findest du bei jedem Hersteller. (leider).
    Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht- wenn ich weiss was unser nächstes Auto wird bin ich schon in 2-3 Foren für das Auto unterwegs bevor das Auto überhaupt da ist.
    Dort hole ich mir Infos und Anregungen z.B. welche Sockel hat die Nummerschildbeleuchtung um sie auf LED umzurüsten, aber eben auch um die scho vorhanden Mängeln die aufgetreten sind rauszulesen. Dann suche ich mir Möglichkeiten diese Möngel abzustellen (z.B nachträglich Hohlräume versiegeln)
    Wenn du das auch mal machst wirst du dich wundern was du in den Foren über den jeweiligen Hersteller zu lesen bekommst.
    Ps. Ein Freund von mir der bei einem Ford/Kia Händler arbeitet sagte mir zuletzt: Lass im Moment die Finger von Ford, die haben extrem nachgelassen. Da hat man dann die nächste Marke bei der man wohl selber erst mal Fehler beheben muss

    Anpressdruck auf der Hinterachse ist beim FWD nicht besonders wichtig :0009:
    Beim Allrad mit 150 PS meiner Meinung nach auch nicht da man bei so einem Auto jakeine Aerodynamik braucht die viel Downforce bringt.
    Is ja wenn dann nur Optik

    Es geht ja nicht darum ob es etwas bringt oder bei einem FWD sinnvoll ist. Sondern nur ob sich die Aerodynamik verändert. Du sagst nein bei dem Spoiler nicht.

    Nicht böse gemeint, aber dann solltet ihr bei TÜV anfangen oder die Ing. dort beraten. Die sagen genau das Gegenteil als ich mir Erkundigungen eingeholt habe ob sowas in Deutschland eintragbar wäre. Aussage TÜV, bei einem kleinen Dachkantenspoiler kann man darüber hinwegsehen aber der Spoiler erhöht defenitiv den Anpressdruck auf die Hinterachse, da muss ein Aerodynamikgutachten erstellt werden